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Hoppel
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Text Reisebericht: Chayaa lagoon Hakuraa Huraa 17.04 - 27.04.08 29.04.2008 12:00 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

Chaaya Lagoon Hakuraa Huraa 17.04.08 – 27.04.08

Sooo……, nun will ich mich mal an meinem ersten Reisebericht probieren. Diesen Trip auf die Malediven, mein dritter bereits, habe ich diesmal über einen hier im Forum allseits bekannten Member gebucht. Danke an dieser Stelle nochmals an Francis. Geplant war diese Reise für zwei Personen. Aus gesundheitlichen Gründen konnte meine Frau nicht mitkommen. So haben wir dann kurzfristig auf eine Person umgebucht.

Anreise:

Die Anreise erfolgte, wie im letzten Jahr mit der LTU, diesmal ab München. Es ging via Colombo nach Male. Abflug geplant 18:30 Uhr. Nach Ankunft am Flughafen in München musste ich jedoch feststellen, dass aus dieser Abflugzeit nichts wurde. Es wurde eine Verspätung von 2 Std. an der Anzeigetafel angezeigt. Ich möchte jetzt hier an dieser Stelle nicht weiter auf diesen Flug mit der LTU eingehen. Nur soviel, Abflug erfolgte mit 2,5 Std. Verspätung, und in Colombo kamen dann nochmals 3,5 Std. hinzu.

Ankunft in Male und Weiterflug nach Hakuraa:

Nachdem wir dann nun endlich Male erreicht hatten, ging diesmal alles recht schnell. Nur ganz kurze Wartezeit bei der Passkontrolle und Gebäckausgabe. Die Gebäckkontrolle wurde auch ohne Probleme passiert. Andere Mitreisende hatten hier weniger Glück. Dies kommt aber davon, wenn man die Einreisebestimmungen der Malediven nicht liest und eine Flasche „Hochprozentiges“ im Koffer hat. Nach der Anmeldung beim TC-AG-Mitarbeiter im Außenbereich ging es sogleich zum Check-In-Schalter der MAT. Dort auch keine Wartezeit, nur wurde mir hier mitgeteilt, dass ich 7$ für Übergepäck am Terminal bezahlen muss. Das konnte mich aber zu diesem Zeitpunkt nicht mehr aufregen. Per Transfertaxi zum MAT-Terminal, 7$ bezahlt und dann gings auch schon nach nur 15 Min. Wartezeit auf nach Hakuraa. Der Flug dauerte ca. 55Min., welche aber sprichwörtlich wie im „Flug“ vergingen. Die Aussicht auf die wunderschönen Inseln der einzelnen Atolle der Malediven nimmt einem den Atem. Einfach der Wahnsinn. Eine kurze Zwischenlandung gab es nach ca. 25 Min. noch bei Filitheyo. Nach weiteren 25 Min kam dann Hakuraa in Sicht. Anflug erfolgte in einem weiten Bogen über Medhufushi. Einfach nur Klasse.

Ankunft auf Hakuraa:

Die Begrüßung war, wie auf allen vorher besuchten Inseln auch, herzlich und freundlich. Besonders dankbar war ich über das kühle Begrüßungsgetränke und das Erfrischungstuch. Dies war jetzt genau das was man nach so einem langen Flug braucht. Die Anmeldeformalitäten gingen recht schnell von Statten. Nach den üblichen Erklärungen, wo dies und das zu finden ist, was alles im AI incl. ist und was nicht, ging es dann in Richtung Bungi. Ich konnte für die nächsten Tage die Nr. 162 mein Eigen nennen, welcher sich am sünd-westlichen Ende der Wasserbungi-Reihe befindet.

Die Bungis:

Hakuraa hat 170 Wasser- und 10 Strandbungis. Die Ausstattung dieser Unterkünfte ist zweckmäßig und für meine Ansprüche vollkommen ausreichend. Zur Ausstattung gehörte Bad mit Dusche, Fön, TV mit Deutscher Welle, Klimaanlage, Minibar, Safe und Balkon. hier gleich ein paar Tipps: Als empfehlenswert sind die Wasserbungis von Nr. 101 bis 135 und von 155 bis 170. Zwischen Nr. 136 und 154 sind die Stromgeneratoren meiner Meinung nach sehr zu hören. Des Weiteren ist bei ungünstigen Windverhältnissen die Kläranlage störend. Die Bungis ab 155 haben weiterhin den Vorteil der Nachmittagssonne. Allerdings ist der Weg hier etwas weiter zur Futtergrippe und zur Bar, welches sich aber in Bezug auf die Futtergrippe nicht als Nachteil herausstellen sollte. Mehr dazu aber weiter unten. Einziger Minuspunkt, wenn man diesen überhaupt so benennen kann, ist die Badeinrichtung, welche dringend eine Auffrischung benötigt. Im Großen und Ganzen gab es aber an den Wasserbungis nichts auszusetzen.

Verpflegung:

Hakuraa ist eine reine AI-Insel. Im AI-Angebot ist Frühstück, Mittagessen und Abendbrot incl. Des Weiteren alle Nicht-Alkoholischen Getränke sowie alle Hausmarken an Alkoholischen Getränken wie Bier, Rot- und Weiswein, Wodka, Gin u. s. w. Aus der Minibar auf den Bungis sind alle Nicht-Alkoholischen Getränke frei. Für „Zwischendurch wurden an der Bar, am Nachmittag und am Abend, Snacks gereicht. Und nun zu meinem Highlight: DAS ESSEN!!!!!!!! Leute, so was an „Schmakofatz“, ihr glaubt gar nicht wie gut die Küche auf Hakuraa ist. Der absolute Hammer. Diese Qualität hatte ich bis jetzt auf den Males noch nicht. Jeden tag frisches Obst, Gemüse, Fisch, Fleisch …….. Für Kinder gab es eine eigene Kinderecke. Ich kann nur sagen, absolut TOP. An meinen 4 kg Mehrgewicht, welche ich in diesen Tagen zugelegt habe, konnte auch der lange Weg zurück zum Bungi nichts ändern. Einziger Minuspunkt: das Frühstück war schon „very british“.

Aktivitäten:

Im AI mit inbegriffen ist eine 2mal täglicher Schnorcheltransfer ( 9 Uhr und 15 Uhr ) zu den vor Hakuraa liegenden Riffen, welcher auch recht intensiv von mir und den andern Gästen genutzt wurde. Das fehlende Hausriff auf Hakuraa fällt hier als Minuspunkt für diese Insel weg. Es wurde bei jedem Transfer ein anders Riff angefahren. Was will man mehr. An Ausflügen wurde das übliche angeboten. Inselhüpfen, Schnorchelsafari, Sunset-Fishing u. s. w. Weiterhin gibt es ein Spa und ein "Pfunde - Runter" - Center.

Tauchbasis:

Da ich bis jetzt nur Snorkeling - Experte war, wollte ich dieses Jahr unbedingt mich mal am Tauchen probieren. Hier kam der von der Tauchbasis Dive & Sail ( Alfons Straub ) angebotene Resort -Kurs sehr gelegen. Dieser besteht aus einem 2 ½ Std. Einführungskurs. Danach ist man berechtigt, zusammen mit einem Tauchlehrer, die Tauchausflüge der Tauchbasis mitzumachen. und bis in einer Tiefe von 12 M mitzutauchen. An drei Tauchausflügen konnte ich teilnehmen und war jedes Mal von der Unterwasserwelt vor Hakuraa überwältigt. UW-Bilder wird’s hier dann natürlich auch geben. An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an den Jungs von Dive & Sail Sasha, Nick und Alain.

Insel und Strand:

Alles auf der Insel war in einem Top-Zustand. Jeden Früh hieß es " Auf die bäume ihr Touris, der Wald wird gefegt. Sauberkeit ist hier das A und O. Der Strand befindet sich an der Nord-Seite der Insel. Aufgrund der vorgelagerten Lagune kam es schon mal vor, das bei Ebbe und ungünstigen Winden kein Wasser mehr in der Lagune war. Mehr kann ich zum Thema Strand nicht sagen, da ich mich vorrangig unter Wasser oder zum Sonnen auf meinem Balkon befunden habe.

Unterhaltung:

Im Mittelpunkt des Unterhaltungsangebotes stand die Bar. Hier spielt sich alles ab. Im Angebot war Disko, Grabben-Rrennen, Folklore, Bingo und Vieles mehr. Als Alleinreisender konnte ich mich mit einem Ehepaar aus Österreich anfreunden. Diese machte diese Abende zu einem absoluten Erlebnis. In dieser Runde schmeckten die vielen Gläser an Gin-Tonic gleich noch mal so gut und ich musste feststellen, dass ich viel zu viel geraucht habe. Einige Gäste konnten sich nicht bremsen und mussten aber über die Stränge schlagen. Es sei gesagt, dass diese aber nicht aus Deutschland kamen.

Publikum:

Ich mach es kurz: viele Briten. Der Rest an Franzosen, Italiener und Deutsche hielt sich die Waage.

Abreise:

Am Vorabend bekam ich meine Rückreiseinfos. Wecken um 5:30, Gebäck wurden um 6:15 abgeholt. Treffpunkt um 6:45 in der Lobby. MAT landete gegen 7 Uhr und dann ging es auch gleich los in Richtung Male. Dort dann des Dramas zweiter Akt. LTU hatte Verspätung. dazu kam dann noch dass beim Check-In das totale Chaos herrschte, da 7 Maschine zur gleichen Zeit abgefertigt wurden. Dies fand seine Krönung darin, dass nach dem Boarding festgestellt wurde, dass wir Gepäckstücke einer Eurofly-Maschine nach Italien an Board hatten. Also, das ganze noch mal von vorne. Mit einer 2 ¼ Std. Verspätung ging es dann los in Richtung München. Durch diese Verspätung war mein Anschlusszug in Richtung Heimat nicht mehr zu bekommen. Zum Thema LTU gibt es von mir nur ein Urteil, und zwar ein absolutes „ NO-GO“.Mehr möchte ich hierzu nicht loswerden.

Allgemein:

Ich kann diese Insel nur jedem ans Herz legen. Alles hat rundum perfekt zusammengepasst. Alle waren sehr freundlich und aufmerksam. Hier kann man gleich zum „Repeater“ werden. Im Allen war dies ein TOP URLAUB. Bilder wird es einige hier im Forum geben oder auch auf meiner HP www.hoppelpoppel.de ( keine Schleichwerbung )

Wenn ihr Fragen habt, nur her damit.

PS: Ein Inselplan von Hakuraa liegt jetzt auch vor.

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29.04.2008 12:33 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

Danke für den super ausführlichen Reisebericht. So sollten Reiseberichte sein großes Grinsen Die Insel würde mir definitiv auch zusagen!

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29.04.2008 12:51 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

Scheint sich nicht viel geändert zu haben in den Jahren. Nur waren die damals 4 Landbungalows von den Leuten der Tauchbasis und des Wassersportzentrums besetzt, und wurden nur im "Notfall" an Touris vergeben. (Die doppelstöckige "Eignervilla" stand leer - gibts die noch ?)

Danke, guter Bericht.

Penguin

p.S.
Im Moment scheinen Maledivenflüge allgemein mit Verspätungen zu kämpfen, egal welche Airline.

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Hoppel
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Thread Starter Thread Started by Hoppel
29.04.2008 13:25 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

Ja, die doppelstöckigen Bungis stehen noch und werden jetzt von den Jungs der Tauchbasis bewohnt.Einige ander Angestellten wohnen da auch noch.

Verspätung ist ja gut und schön. Nur in Colombo sollte es ca 1 Std. bis zum Weiterflug dauern. Auf der Anzeigetafel stand dann " Depature Until 13.00 ". Aus 13 Uhr wurde dann 14 Uhr.
Es kann ja immer etwas schief gehen, aber diese Deinformationpolitik von LTU ist unter aller Sau und hat mit guten Service nichts zu tun.
Es hätte sicher jeder verstanden, wenn uns irgend einer darüber informiert hätte, das die Crew, welche uns nach Male fliegen soll noch in Male feststeckt, da einige Flüge nach Colombo ausgefallen bzw. überbucht waren.
Noch nichteinmal die Urlauber, welche von Colombo über Male nach Hause fliegen sollten, hatten eine Info bekommen.

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Penguin Penguin is a male
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29.04.2008 14:01 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

quote:
Original von Hoppel
Es kann ja immer etwas schief gehen, aber diese Deinformationpolitik von LTU ist unter aller Sau und hat mit guten Service nichts zu tun.
Noch nichteinmal die Urlauber, welche von Colombo über Male nach Hause fliegen sollten, hatten eine Info bekommen.


Nicht dass ich jetzt ne Airline unbedingt verteidigen möchte. Ich habe selbst für Airlines gearbeitet: Aber das Problem liegt da im System. Sobald ein Flieger seinen "SLOT" (das sogenannte "Abflugfenster" von maximal 15 Minuten) verpasst hat, kommt er hintenan: Die anderen Flieger, die ihre Zeit einigermassen einhalten, dürfen vorher fliegen.
Dann müssen die warten, bis ein Loch im Abflug-Ablauf ensteht und werden dazwischengeschoben. Falls länger kein Loch entsteht, weil alle anderen pünktlich abfliegen, kann das bis zu Stunden dauern. Der Pilot der Maschine kriegt dann oft erst Minuten vorher gesagt: "Los, Du hast jetzt 4 Minuten bis Du in der Luft bist " oder 20 oder 40. Je nachdem wirds dann hektisch.
ich hab schonmal 6 Stunden im Flieger auf der Rollbahn verbracht und zugeschaut wie einer nach dem Anderen abhob. Am Schluss mussten wir wieder aussteigen, weil die Crew ihre Sicherheits-Zeit überschreiten würde. Übernachtung im Airporthotel und am Morgen wieder vier Stunden auf ein Abflugfenster gewartet.

Mit Desinformation seitens der Airline - egal welcher - hat das wenig zu tun.
Welche Information sollen sie geben, wenn sie selbst keine haben.

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Kalabrese Kalabrese is a male
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29.04.2008 16:40 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

quote:

Nicht dass ich jetzt ne Airline unbedingt verteidigen möchte. Ich habe selbst für Airlines gearbeitet: Aber das Problem liegt da im System. Sobald ein Flieger seinen "SLOT" (das sogenannte "Abflugfenster" von maximal 15 Minuten) verpasst hat, kommt er hintenan: Die anderen Flieger, die ihre Zeit einigermassen einhalten, dürfen vorher fliegen.
Dann müssen die warten, bis ein Loch im Abflug-Ablauf ensteht und werden dazwischengeschoben. Falls länger kein Loch entsteht, weil alle anderen pünktlich abfliegen, kann das bis zu Stunden dauern. Der Pilot der Maschine kriegt dann oft erst Minuten vorher gesagt: "Los, Du hast jetzt 4 Minuten bis Du in der Luft bist " oder 20 oder 40. Je nachdem wirds dann hektisch.
ich hab schonmal 6 Stunden im Flieger auf der Rollbahn verbracht und zugeschaut wie einer nach dem Anderen abhob. Am Schluss mussten wir wieder aussteigen, weil die Crew ihre Sicherheits-Zeit überschreiten würde. Übernachtung im Airporthotel und am Morgen wieder vier Stunden auf ein Abflugfenster gewartet.

Mit Desinformation seitens der Airline - egal welcher - hat das wenig zu tun.
Welche Information sollen sie geben, wenn sie selbst keine haben.


Aha,das ist ja mal ne schöne Erklährung.Vielen Dank Pengu Augenzwinkern

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