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Text Reisebericht: Madoogali 28.2. - 13.3.2010 14.03.2010 19:01 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

Leider kann ich mich einfach nicht kürzer fassen... hier mein topaktueller Reisebericht (Fotos folgen baldmöglichst...).

Madoogali 28.2. – 13.3.2010
Nach Meeru, Dhigufhinolhu, Fihalhohi und Vilamendhoo entschieden wir uns für die neu auf dem deutschsprachigen Markt verfügbare Insel «Madoogali» (spricht sich übrigens mit schnellen Vokalen, also «Madugali», nicht «Maduuugaali»).
Anreise mit Emirates mit Zwischenhalt und Flugzeugwechsel in Dubai; wir reisten zum ersten Mal mit dieser Fluggesellschaft. Die vielen verfügbaren Filme (nicht alle auf Deutsch, aber alle mit arabischen Untertiteln) oder auch die Musik verkürzten die lange Anreise auf angenehme Weise. Das Essen an Bord war auch sehr gut.
Relativ spät, nämlich erst um 17.30 Uhr, kamen wir dann endlich am nächsten Tag, dem 1. März, auf Madoogali an. Also praktisch in letzter Minute, denn um ca. 18.15 Uhr geht die Sonne unter. Die Wolken, welche das Airtaxi bei der Ankunft durchflog und uns den Ausblick auf die Atolle darunter etwas vermieste, regneten sich am nächsten Morgen aus. Den Rest des Tages dann sowie bis zu unserem letzten Urlaubstag (!) war es praktisch durchgehend sonnig bis absolut wolkenlos. Lediglich der Wind war vor allem auf der Ostseite, wo auch die 12A liegt, teilweise sehr stark. Auf der Westseite herrschte dafür praktisch Windstille. So war auch das Meer auf unserer Seite manchmal sehr wellig, so dass wir uns dort nicht zu schnorcheln getrauten, wenn man sah, wie sich die Wellen am Riff überschlugen. Dann geht man einfach auf die andere Seite.
Mein per E-Mail übermittelter Wunsch nach einer Nummer 11+ wurde mit Bungi 12A berücksichtigt (eigentlich die 13, aber die Italiener sind abergläubisch – es gibt auch keine 17, nur eine 16A). Der Strand von Nr. 1 bis 10 wird von einer Riffplatte gesäumt, die bis zum Rest unseres Urlaubes noch weiter freigespült wurde. Ein natürlicher Prozess, der auf der Insel nicht durch künstliche Massnahmen zu verhindern versucht wird. Trotzdem kann man die Insel, zumindest bei Ebbe, nahezu durchgehend am Strand umrunden.
Der Jetty vor der Mainbar ist mittlerweile leider gestrandet und liegt völlig auf Sand. Auf alten Postkarten im Shop kann man sehen, dass vor der Mainbar früher nur Wasser war; so hat auch die Veli-Bar ihren früheren grossen Strand verloren. Aber das ist der natürliche Lauf, wenn man eine Insel nicht mit Mauern rundherum verschandeln will.

Unterkunft
Die nur 56 Bungalows liegen um die Insel herum verteilt; man kann vom Bungi aus jedoch nicht das Meer sehen. Es hat regelmässige Durchgänge an den Strand, leider müssen sich Schattensucher manchmal in die Durchgänge zurückziehen, weil es am Strand mancherorts keine überhängenden, schattenspendenden Palmen oder gar Sonnenschirme gibt.
Die Bungalows sind ausgesprochen geräumig mit einem riesigen Queensize-Bett (war mindestens 180 cm breit), Matratze war zum ersten Mal für uns nicht steinhart, sondern sehr bequem und – bei uns jedenfalls – ohne lästige Besucherritze. Ein grosser Kleiderschrank bietet ausreichend Platz. Erfreut war ich über das Moskitonetz.
Klimaanlage und Deckenventilator sind vorhanden, ebenso ein kleiner, manchmal lärmiger Kühlschrank (mit Soda und Wasser gefüllt) und ein in unseren Augen unnötiger Flatscreen-TV.
Badezimmer ist auch gross, Duschvorhang könnte länger sein... Die Duschbrause ist nicht fix montiert, Wasserdruck wie überall auf den Malediven eher schwach. Shampoo und Seife wären schon vorhanden.
Der Bungi hat zwei Eingänge; beim Seiteneingang ist die obligate Fussdusche und eine Wäscheleine aufgehängt.
Der Roomboy kommt einmal vormittags für die Grossreinigung inkl. Auswechseln der Tücher und abends nochmals. Blütenschmuck bekamen wir 1x, die Leintücher werden auch hübsch gefaltet; wir hatten schon aufregendere Muster, aber das ist nur nebensächlich ;-) Grosse Strandtücher werden bereitgelegt; die Strandliegen sind nummeriert und könnten auch woanders hingezogen werden (sind leichte Metallliegen).
Momentan finden bei der Veli-Bar Erweiterungsarbeiten sowie am Hauptsteg Arbeiten an einem Dhoni statt, was bei den Bungis mit den höchsten Nummern zeitweise leider zu Lärmbelästigungen führt.

Inselbild, Strand
Der Strand umgibt wie gesagt die ganze Insel und kann bei Ebbe vollständig umrundet werden. Frühmorgens wird der Sand vom leider vielen Unrat, der häufig angespült wird, gesäubert. Viele Wege durchschneiden das dschungelartige Innere, die einheimische Vogelwelt wird noch durch die Rufe der Ziervögel (Wellensittiche, Unzertrennliche, Zebrfinken sowie eine Taube) in der grossen Volière ergänzt. Neben den bekannten Pflanzen verschönern die Gärtner die Insel noch mit Frangipanis, Bougainvilleas, Kroton und andere, bei uns nur als Zimmerpflanzen bekannte Gewächse. Die Versuche mit den Rosen (!) fanden wir etwas unglücklich gewählt, unserer Meinung nach (mein Mann ist ja Gärtner) sollten sie sich lieber auf mehr tropische Pflanzen wie z.B. Strelizien (die sähen super aus) und viel mehr Orchideen beschränken, denen das tropische Klima besser bekommt als den empfindlichen Rosen. Die kümmerten nur so vor sich hin, von Blattschneider-Insekten und Pilzen geplagt.

Hausriff
Madoogali hat ein wunderschönes Hausriff, welches die gesamte Insel umgibt und auch gefahrlos ganz umschnorchelt werden kann! Bei Bungi Nr. 5 sowie durch den Hafen (dann einfach auf die Boote aufpassen!) kann man das Aussenriff erreichen, es gibt also nur 2 richtige Ausgänge. Man kann vielleicht bei Flut versuchen, das Riff auch anderswo zu überschwimmen, bei Ebbe schauen einige Korallen aus dem Wasser und wenn man nichts beschädigen und sich verletzen will, hält man sich lieber an die beiden offiziellen Ausgänge. Der Weg über die Korallen hinweg ist auf dieser Insel recht lang!
Man kann am Riff so ziemlich alles sehen, was man auf den Malediven erwarten kann, selbst Mantas und Delphine. Erstere bevorzugen das Hausriff offenbar bei stürmischem Wellengang – so haben sich andere Schnorchler bei dem starken Wellengang trotzdem rausgewagt und prompt Mantas gesehen. Wir leider nicht :-(... Delphine ziehen öfters vorbei, die haben wir schon vom Strand aus sehen können. Ammenhaie wohnen im Hausriff und kommen dann auch zur Fütterung am Abend gegen 19.30 Uhr am Hauptsteg, zusammen mit einigen Rochen. Mindestens 4 weisse Muränen patrouillieren regelmässig am Strand entlang auf der Suche nach Krebsen.
Highlights beim Schnorcheln waren zweimal schnell vorbeischwimmende grosse Riffhaie sowie ein grosser Steinfisch.
Auffallend ist, es gibt keine Baby-Haie! Auch Einsiedlerkrebse muss man richtiggehend suchen.
Leider können es viele Gäste nicht lassen, die Fische vom Strand aus zu füttern. So ist man (zumindest war es das so bei unserem Strandbereich) gleich von einem Fischschwarm umzingelt, sobald man ins Wasser geht. Prompt hat mich dann sogar ein kleiner Junker gebissen; ich befürchte, die Fische können noch aufdringlicher bis aggressiv werden, wenn sie dann eben zwei Beine sehen, die sie aber nicht füttern.
Weiter hat mich beim Schnorcheln ein Orangestreifendrücker in den Ohrstecker gebissen (!!); die sind an manchen Stellen auch sehr neugierig bis nervend aufdringlich (und folgen einem auch beim Schnorcheln), bei Drückern habe ich einfach Respekt. Die berühmt-berüchtigten Titandrücker sind auch zahlreich und in allen Grössen vorhanden, waren aber zu unserer Zeit sehr friedlich und offenbar nicht am Brüten.
Schnorchelutensilien kann man bei der Tauchschule mieten. Wir sind nur Schnorchler, daher kann ich zur Tauchschule usw. nichts sagen.

Gäste
Im Moment sind die Italiener noch in der Überzahl (80%) und haben eine eigene Betreuung. Sie sind aber zu unserer Zeit überhaupt nicht negativ aufgefallen, so gibt es auch keine Animation oder dergleichen, die stören könnte. Die Insel hat ja nur 56 Bungalows und wirkt so nie überfüllt. Zu Beginn hatten wir sogar den Eindruck, es gäbe auf der Insel nur Personal, aber keine Gäste!
Ab April zieht sich Azemar von Madoogali zurück; es kommen jetzt schon immer mehr deutschsprachige Gäste an.

Essen
Wir hatten ja nur HP, da wir mittags mit einem kleinen Snack problemlos auskommen und auch kaum Alkohol trinken. Noch ist das HP-Angebot bescheiden, da die Italiener alle VP oder gar AI haben. Wenn die HP-Gäste zunehmen, wird sich da sicher noch einiges ändern bzw. verbessern. Momentan kann man an der Main-Bar oder auch der kleinen Veli-Bar (die jedoch nur bis 13 Uhr bzw. ab 15.30 Uhr bis “open end” wieder geöffnet hat) Sandwiches (Chicken oder Thunfisch), Pommes oder auch eine Früchteplatte bestellen, die wurde uns dann auch an den Strand oder zur Veli-Bar gebracht. Der wirkliche nette und witzige Inder der Veli-Bar war zu unserer Zeit leider recht unterbeschäftigt; seine Bar gehört halt nicht zum AI-Angebot und manchmal waren wir seine einzigen Gäste... Er erzählte uns, dass offenbar ein extra HP-Restaurant geplant sei nur für HP-Gäste.
Das Essen wird in Buffetform gereicht; morgens gibt es neben süssem Gebäck noch Brot, Toast, Omelette, Eier, div. Marmeladen (auch Honig), Flakes und Müsli. Die Säfte kommen aber aus dem Automaten; Kaffee war in Ordnung. Spezialwünsche wie Capuccino oder richtigen Espresso kann man wahrscheinlich von der Mainbar, die ja gleich beim Restaurant ist, bestellen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich die Italiener mit dem normalen Kaffee zufrieden geben würden. Tee gibt es nur Schwarztee, aber man könnte ja eigene Teebeutel mitnehmen.
Als HP-Gast kann ich nichts zum Mittagessen sagen, aber das Abendessen war für uns jedenfalls wirklich ausreichend; ein grosses Salatangebot, viel Fisch (einmal ein Segelfisch!), verschiedener Reis, Kartoffeln in verschiedenen Versionen und dann natürlich noch Pizza und Pasta.
Als Nachspeise gab es neben vielen frischen Früchten (Ananas, Papaya, Wassermelone, Minibananen) noch jeden Abend verschiedene Kuchen und Torten. Also übers Essen können wir wirklich nicht meckern! Die grosse Flasche stilles Wasser kostet übrigens USD 3.50. Als ich dem Koch, welcher nur für die Nachspeisen zuständig war, mein Bedauern über die fehlende Kokosnuss mitgeteilt hatte, gab er mir prompt am nächsten Abend extra für mich frische Kokosnuss... Ich kann mir das Fehlen von Kokosnuss nur so erklären, dass die anderen Gäste das offenbar nicht so mögen, denn das Buffet wurde nie damit ergänzt, obwohl man auf den Malediven ja wirklich nichts häufiger findet als Kokosnuss...

Ausflüge
Es werden folgende Ausflüge angeboten, die bei der Rezeption aushängen und in die man sich dann eintragen kann:
  • Dolphin watching
  • Besuch der benachbarten Einheimischeninsel «Fisherman island»
  • Besuch der zu Madoogali gehörenden Robinsoninsel «Desert island»
  • Ausflug zu einer Sandbank, die liegt in Sichtweite zur Robinsoninsel
  • Sunset bzw. Sunrise fishing
  • Manta-Schnorchelausflug


Wir haben neben dem Manta-Schnorchelausflug, bei dem uns leider kein Glück beschieden war, noch die Sandbank sowie die Robinsoninsel besucht. Die Sandbank ist schon speziell, nur ist sie leider voller Abfall. Schon bei der Ankunft begrüsst einen eine riesige Kabelrolle aus Sri Lanka... Ich meine, wenn sie schon so Ausflüge machen, müssten sie die Insel wenigstens vorher vom Müll befreien. Krass, was da überall herumlag. Gilt auch für die Robinsoninsel, angeschwemmter Müll wird nicht entfernt.
Für alle Ausflüge muss sich eine gewisse Anzahl an Personen anmelden, ansonsten findet der Ausflug nur statt, wenn man gewillt ist, den höheren Preis zu bezahlen. Man kann sich auch allein oder zu zweit z.B. auf die Robinsoninsel bringen, das kostet dann einfach 150 Dollar.

Sonstiges, Fazit
Sehr viele Angestellte sprechen neben englisch teilweise noch fliessend italienisch, fangen aber schon an, deutsche Wörter aufzuschnappen.

Wir haben einen wirklich sehr schönen und erholsamen Urlaub genossen und können Madoogali sehr empfehlen, wenn man eine ursprüngliche Insel mit viel Ruhe und einem grossartigen Hausriff sucht, aber auf Luxus wie Swimmingpool, Jacuzzi oder Wasserbungalow verzichten kann.

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15.03.2010 07:47 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

So, Bilder und ein paar Filmchen sind auch online; klick mich

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15.03.2010 11:11 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

Oh, da war aber jemand fleißig. Vielen Dank für den ausführlichen Bericht, Helena.

Die Insel wäre für uns sehr interessant, wenn wir uns für 2010 nicht bereits festgelegt hätten. Aber vielleicht mal danach. Für uns als Taucher steht das Ari-Atoll ja immer an 1. Stelle und was wir besonders interessant finden: Eine Insel OHNE Wasserbungalows. Hauptsache, es stehen keine Umbaumaßnahmen an...

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15.03.2010 16:00 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

Liest sich sehr interessant, danke Helena! Unsere Galerie hat keine Fotos von der Insel, stell doch bitte paar rein.

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15.03.2010 16:24 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

OK mal schauen, was ich tun kann smile

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15.03.2010 18:05 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

@Antjes
also ich finde WB's super.

@Helena
deinen fotos nach zu beurteilen war das wasser recht ruhig gewesen. mhhhh .... also ich war schon x-mal auf den males. das glück hatte ich bisher nur einmal und das war dann auch nur an einem tag gewesen das null wellengang vorhanden war. unglücklich

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15.03.2010 18:43 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

Troll, stimmt nicht ganz. Wir hatten noch Tage mit recht heftigem Wellengang, nur habe ich da nicht so fotografiert. Und schnorcheln gingen wir lieber bei ruhigerem Wasser. Es war wie gesagt recht unterschiedlich, im Westen war es windstill und das Meer fast glatt, auf der Ostseite dann das pure Gegenteil. Wind in Sturmstärke und Wellengang!

Habe nur dieses Bild hier gefunden; also mir war eine glatte See halt lieber.

Helena has attached this image:
wellen.jpg



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