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Go to the bottom of this page Reisebericht: Safari Island vom 12.12. bis 27.12.2013
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Peanuts Peanuts is a female
Badewannenschnorchler


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Registration Date: 24.11.2006
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Besuchte Resorts: Royal Island, Sun Island, Fun Island, Ellaidhoo, Eriyadu, Embudu, Angaga, Vilamendhoo, Bathala, Lily Beach, Dhiggiri, Thudufushi, Kuramathi, Kuredu, Velidhu, Makunudu, Madoogali, Safari Island, Vakarufalhi, Fihalhohi, Oblu Helengeli
Herkunft: Mannheim

Text Reisebericht: Safari Island vom 12.12. bis 27.12.2013 03.01.2014 11:29 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

Hallo,

ich möchte euch gerne auf diesem Wege aktuelle Infos über Safari Island zukommen lassen:

Wir hatten Safari Island bereits für letzten Dezember ins Auge gefasst, aber die Eröffnung fand dann doch erst im März statt, also haben wir uns für diesen Dezember entschieden und dies in keinster Weise bereut. Die Insel besteht aus 3 Teilen: Mittig stehen 30 Beachvillen rund um die Insel verteilt, im linken (östlichen und relativ schmalen) Teil 15 Semi-Wasservillen (halb an Land und halb im Wasser) und rechts 39 Wasservillen. Dort, wo die Semi-Wasservillen sind, befindet sich auch die Tauchbasis und das Wassersport-Center. Es gibt einen kleinen Swimmingpool mit Poolbar umrahmt von Palmen vor dem Speisesaal und der Bar, welche sich auf der gegenüberliegenden Seite von dem Ankunfts- bzw. „Hafenjetty“ über dem Wasser befinden, wo auch die Dhonis liegen und die Wasserflugzeuge ankommen und abfliegen. Die Insel ist umgeben von puderzuckerweichem, weißen Sandstrand und kann komplett umrundet werden. Die Beachvillen haben überwiegend gute bis sehr gute Sicht aufs Meer, einige wenige sind aber komplett hinter Büschen verborgen. Schnorcheln ist nur auf einer Seite möglich vom Ende der Wasservillen bis zum anderen Ende der Insel bei der Tauchbasis, wo sich der letzte Exit befindet, welcher aber bei Ebbe nicht zu empfehlen ist. Insgesamt gibt es 5 gekennzeichnete Ein- bzw. Ausstiege (Schwimmen ist auf beiden Seiten möglich). Das Hausriff ist klasse, Fischschwärme ohne Ende bei jedem Schnorchelgang (wir sind Nur-Schnorchler); ich war schon oft auf den Malediven, habe aber noch nie ein so fischreiches Hausriff gesehen, auch korallentechnisch sehr schön. Großfisch gibt es schon, aber hält sich in Grenzen. Gesehen haben wir so ziemlich alles von der Schildkröte über Adlerrochen und Muränen bis zu Haien. Unser Bekannter hat am vorletzten Tag sogar einen Manta gesehen (das Filmchen ist auf der HP von Safari Island bei Facebook durch die Tauchbasis eingestellt).
Wir hatten einen Beachbungi gebucht. Dieser ist relativ groß mit schönem (nach oben geschlossenem) Badezimmer mit Badewanne, 2 Waschbecken und jeder Menge Ablagemöglichkeiten sowie separatem Zugang von außen. Die Ausstattung des Bungis ist ausreichend und zweckmäßig mit ebenfalls viel Stauraum, Flatscreen an der Wand und Himmelbett. Auf der Terrasse stehen 2 Designerliegen aus leichtem Korbmaterial und am Strand davor nochmals 2 (etwas unbequeme) Plastikliegen.
Das Restaurant und die Bar liegen nebeneinander durch Stege erreichbar über dem Meer mit tollem Ausblick in sämtliche Richtungen. Das Essen haben wir als gut bis sehr gut empfunden (ok, erreichte nicht ganz Velidhu-Qualität…), aber die Auswahl war mehr als ausreichend – Nudelstation, WOK-Zubereitung, Grillstation mit frischen Fisch, Beef (keine Schuhsohlen) und Chicken). Wir hatten Halbpension Plus, das heißt, alles war inkludiert bis auf das Mittagessen, auch die Getränke und Snacks am späten Vormittag und nachmittags von 15 bis 17 Uhr. Der Service in der Bar war sehr gut, es wurde sogar versucht, Cocktails auf Wunsch zu kreieren (wir fragten nach einem Chocolate Pleasure, welchen wir auf Kuramathi so super lecker fanden). Die Kellner waren immer gut drauf und meist auch recht schnell. Je mehr es auf Weihnacht zuging und die Bar manchmal etwas „voller“ war, wurde schon mal etwas vergessen, aber ein fragender Blick Richtung Thresen oder ein freundliches Winken reichte aus und das gewünschte Getränk wurde umgehend gebracht.
Das Tüpfelchen auf dem I war der 2-tägige Dhoni-Trip (ab 15 Tage Aufenthalt kann man das Dhoni für 2 Tage plus die Nacht haben, was wir auch in Anspruch genommen haben). Wir sind übers Meer geschippert, haben vor diversen Inseln geschnorchelt, u. a. Kandoludu (au Backe, es ist traurig, was die aus dieser wunderschönen Insel gerade machen…), Ellaidhoo und Bathala sowie diverse andere Riffe. Abends haben wir vor einer unbewohnten Insel geankert, wo uns von der Crew ein Candlelight-Dinner angerichtet wurde (wir waren gemeinsam mit unseren Bekannte auf 2 Dhonis unterwegs). Erfreulicherweise hatten wir auch noch den Dussel, dass Vollmond war und somit das Inselchen in ein unwirkliches, aber total romantisches Licht getaucht wurde. Dummerweise kamen nachts starker Wind und Wellen auf, was sich so bemerkbar machte, dass ich durch scheppernde Geräusche aufwachte und dachte, wenn du schon mal wach bist, kannst du auch gleich auf die Toilette gehen. Dass das Boot ziemlich schwankte, bemerkte ich erst, als ich auch beim dritten Anlauf noch immer nicht im Bad drinnen war, sondern immer wieder rückwärts Richtung Bett stolperte. Am nächsten Abend waren wir wieder auf unserer Insel, aber komischerweise hat diese noch 2 weitere Tage ab und an geschwankt… Zurzeit stehen der Insel 10 solcher „Safari-Dhonis“ zur Verfügung, 4 weitere befinden sich im Bau.
Alles in allem war dies ein perfekter Urlaub auf einer ziemlich perfekten Insel mit einem fast perfekten Hausriff. Diese Insel sieht uns sicherlich ganz schnell wieder; in unserem Insel-Ranking steht sie auf jeden Fall ganz oben…
Kurze Anmerkung zu den Chinesen: Ja, sie sind auch dort relativ stark vertreten, aber nicht wirklich störend. Sie sind ein seltsames Völkchen, über das ich mehr schmunzeln als mich aufregen musste. So laufen sie z. B. im Regen mit Schirm und Schwimmweste auf der Insel rum; auch im Pool sieht man sie nicht ohne Schwimmweste. Sie bewohnen überwiegend die Wasservillen und sind nach 3 bis 4 Tagen wieder verschwunden.

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