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Tippkönig F1 2009, 2011 und 2014

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Text Reisebericht: Vakarufalhi 07.04. bis 21.04.2013 23.04.2013 15:22 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

Reisebericht Vakarufalhi 07.04. bis 21.04.2013

Flug, Einreiseprozedere normal, wir mussten keine Fingerabdrücke abgeben, es sind keine Bilder gemacht worden. Das Wetter bei Ankunft konnte besser gar nicht sein, was sich während unseres ganzen Aufenthaltes nicht ändern sollte. Am Ausgang des Flughafengebäudes sind die kleinen Schalter jetzt etwas anders (schräg) angeordnet, der Check-in der Wasserflieger ist nunmehr vom Ausgang aus rechts, direkt gegenüber davon ist der Telefonladen. Wir mussten rd. 2 Stunden auf den Weiterflug mit dem Wasserflieger warten, landeten bei der mittlerweile mit Wasserhütten nur so zugeknallten Insel Centera (früher Machafushi), es stand dann noch ein Dhonitransfer von etwa 10 Minuten an. Die Inselzeit auf Vakarufalhi ist Malezeit plus 1 Stunde.


Insel
Vakarufalhi haben wir unmittelbar vor dem Umbau/Renovierung besucht, die Landbungis sind gründlich renoviert worden, zusätzlich wurden beginnend an der Nordspitze in Richtung Westen Wasserhütten dazu gebaut. Aber auch jetzt noch ist Vakarufalhi von der Inseloptik her eine der schönsten Inseln die wir kennen. Die Insel umgibt leider eine Mauer rundum, an der Ostseite relativ nah an der Insel, an der Südseite schon weiter weg und nicht ganz so störend, an der Westseite in der Spitzenlagune relativ weit weg vom Strand und nicht mehr sehr auffällig. Bei Flut sieht man die Mauern nicht. Vakarufalhi ist sehr gepflegt, der rundum vorhandene Strand wird ständig - fast schon penetrant - sauber gehalten. Das mittlerweile geflieste Hauptresti befindet sich im Nordosten der Insel, direkt daneben ist die sehr bequem ausgestattete Bar (teils gefliest, teils Sandboden) und anschließend kommt die Rezeption. Das Spa befindet sich am Anfang der Wasserhütten. Ein kleiner Inselshop und natürlich eine Tauchschule (prodivers) ist vorhanden. An der Westseite (am Versorgungsjetty) steht eine kleine Hütte unter Organisation der Tauchschule mit Kanus und ein Katamaran zum ausleihen. Irgendwo soll es auch noch eine Muckibude geben, keine Ahnung wo.


Bungi
Die rauchfreien Landbungis (meist Einzelbungis) stehen weitgehend ziemlich nah beieinander, einige wenige ziemlich weit zurückstehend. Die Wege zum Bungi sind alle auf der Rückseite der Bungis, d.h. es laufen nicht ständig Leute direkt vor dem Bungi rum. Die Sicht zum Meer hin ist durch den schönen vorhandenen Baumbestand nicht immer vollkommen frei.

Er ist ca. 30 QM groß, sieht auch ganz anständig aus, verfügt neben der normal üblichen Ausstattung über Safe und TV. Eine Kaffeemaschine (kein Wasserkocher) ist vorhanden, ebenso kostenloser Instantkaffee und Teebeutel. Weiterhin wird jeden Tag offiziell 2 Flaschen (a 0,5 Ltr.) Mineralwasser kostenlos hingestellt, unser Roomboy hat uns mehr hingestellt als man trinken kann. Der Kleiderschrank ist ausreichend dimensioniert, aber die Ablagemöglichkeiten im Zimmer sind etwas dürftig. Das offene Bad verfügt über eine große Dusche, 2 Waschbecken und WC (überdachter Bereich), außerdem eine Kaltwasserdusche unter freiem Himmel und eine kleine Holzstange zu trocknen der Badesachen.

Die Terrasse dürfte ca. 20 QM groß sein, mit bequemen Tagesbett, 2 Stühlen und kleinem Tisch ausgestattet. Da das Palmenblätterdach sehr weit heruntergezogen ist, dürfte man auch bei Regen dort weitgehend trocken bleiben. Dick gepolsterte Holzliegen mit Sonnenschirm am Strand zum Bungi gehörend vorhanden. Jeden Morgen werden die Auflagen auf die Liegen gelegt und mit Strandtücher hergerichtet, am Abend werden die Strandtücher eingesammelt und die Auflagen zurück auf die Terrasse gebracht.

Alles in allem lässt es sich in den Bungis sehr gut aushalten, luxuriöse Ausstattung soll aber keiner erwarten.

Die Lage der Landbungis ist wie immer Geschmackssache. Außer dem Doppelbungi 149/150 (der geht gar ned) liegt eigentlich keiner richtig schlecht. Wie schon oben erwähnt stehen manche Bungis ziemlich weit zurück. Die Bungis an der Ostseite (bis 111) haben bei Flut den kleinsten Strand und sind mittags logischerweise sehr schattig, außerdem sind da die Wellenbrecher ziemlich nah. Die letzten Bungis (so ca. ab Nr. 145) haben die Wasserhütten ziemlich nah vor der Nase. Hervorzuheben ist die Lage des 124, die ist schon toll!

Zu den Wasserhütten können wir nichts sagen.


Strand
Wie schon erwähnt ist der rundum vorhanden, meist sehr fein. Das kann natürlich zu einer anderen Jahreszeit anders sein. Durch die aufgestellten Sonnenschirme direkt am Strand/Meer wirkt es für maledivische Verhältnisse schon etwas überlaufener, jedoch gibt es durch den schönen Baum- und Palmenbestand genügend natürlichen Schatten. Die Schwimmmöglichkeiten von der Süd- bis Westseite sind sehr gut.


Restaurant/Essen
Das geflieste und rauchfreie Resti ist unterteilt in Wasserhütten- und Landhüttenbewohner, das Buffet ist das Gleiche. Sonst ist die Platzwahl frei, der Kellner folgt dem Gast. Das Essen ist sehr gut! Italienisch angehaucht, jeden Mittag mit Pizzastation, mittags und abends mit Nudelstation, Grill mit Fleisch und Fisch, außerdem die „Töpfe“, sowie Vor- und Nachspeisen. Jeden Tag länderspezifisches Themenbuffet, welches sich wöchentlich wiederholt, samstags BBQ am Strand. Da gibt es nichts zu meckern. Getränke sind während dem Essen inklusive, Service ist o.k.

Die Inselgäste sind jeweils etwa zur Hälfte Asiaten und Europäer (davon hauptsächlich Italiener, Schweizer und Deutsche). Warum wir das gerade hier erwähnen hat seinen Grund. An den Essgewohnheiten kann man gut erkennen, welche der Asiaten Chinesen sind. Die Mutmaßung lag jetzt nicht daran, dass die sich sogar während des Essens als Sklaven ihres piependem „Tatschschkriens“ outeten. Nein, uns sind bisher selten so viele Leute aufgefallen, die während des Essens laut schmatzen und rülpsen, das gekaute Essen wieder auf den Teller ausspucken und sabbernd laut rumjohlen. Weiter möchten wir auch gar nicht weiter darauf eingehen, manchmal hätten wir uns neben einem Schweinetrog, im Stall auf einem Bauernhof zu essen, wohler gefühlt.


Allgemeines
Die Bar, teils Sandboden, teils gefliest, teils im freien (Holzboden oder am Strand) ist schön und gemütlich ausgestattet. Ab 22 Uhr ist meist etwas Unterhaltung angesagt, manchmal biologische Vorträge (Biologe auf der Insel), manchmal Filme. Service Abends sehr gut, mittags wenn man etwas abseits sitzt nicht so.

WLAN kann in Bar- und Rezeptionsbereich kostenlos empfangen werden, allerdings nur ungewöhnlich laaaaangsaaaaaam und selbst das ist schon geprahlt.

Nebenkosten zur Orientierung (einschl. Servicecharge und GST):
Softdrinks 5 bis 5,50 $
Cocktail ab 10,50 $
Cappu 5,50 $
Presso 5 $
Glas Wein 8,50 $


Hausriff
Das Hausriff ist durchaus brauchbar, der Fischbestand unterscheidet sich kaum von anderen guten Hausriffen. Für das abschnorcheln der Außenkante vom Hauptjetty bis zum Versorgungsjetty an den Wasserhütten entlang, sollte man 2 Stunden veranschlagen (was schon recht sportlich sein kann). Der Hartkorallenbestand bei dieser Route ist anfangs geschädigt, wird dann aber immer besser, dann abwechselnd wieder geschädigt und intakt, um dann am äußeren Ende der Wasserhütten in einer Geröllwüste zu enden.

Wenn man aber nach den Wasserhütten ins Flachwasser von der Außenkante in Richtung Inselbefestigung schnorchelt (also ab Bungi 148 abwärts), wird ganz tolle und sehr intakte Korallenlandschaften finden, wie man sie leider nicht mehr sehr oft auf den Malediven sieht. Dies ist allerdings nur bei Flut möglich, sonst schrammt man sich das Wammerl an den Korallen auf, vor allem kann man u.U. den Ausgang nicht mehr finden.

Tauchen muss man am Hausriff nicht so oft, weiter tiefer ist es so toll auch wieder nicht.


Tauchschule
Die „prodivers“ haben ja die etwas ungewöhnliche Angewohnheit, erst nach Buchung am Abend den bereits gebuchten Tauchplatz anzugeben, was eigentlich nicht so schön ist. Durch die Gästestruktur der Insel ist das Tauchervolk in der Minderheit, aber die wenigen waren weitgehend erfahrene Taucher. So war die Auswahl der angefahrenen Plätze weitgehend gut getroffen, auf dem Boot war immer mehr als ausreichend Platz. Es werden täglich 3 normale Ausfahrten angeboten, um 9 Uhr, um 11 Uhr und um 15:30 Uhr, Es wird auch bei nur einem Taucher gefahren. Man brauch auch nicht meinen, die 11-Uhr-Ausfahrt wäre ein Kindertauchplatz (wie so oft bei 2-Tanks), das sind schon die richtig guten und tiefen Tauchplätze. Die Nullzeit setzt da trotz Nitrox manchmal leider ungewollte Grenzen, sofern man den 9-Uhr-Tauchgang schon mitgemacht hat.

Weiterhin werden Halbtagestouren (z.B. Mamigili oder Rangali) und Nachttauchgänge angeboten.

Das Equipment wird aufs Boot hin und zurück gebracht, ausgewaschen und eigelagert, man muss sich eigentlich um gar nichts kümmern. Handtuch und eine kleine Flasche Mineralwasser ist auf dem Boot inklusive.

Das Tauchboot war ein lahmes Dhoni, länger als 25 Minuten dauert die normale Ausfahrt nicht. Brauch es auch nicht, tolle Plätze wie z.B. Kuda Raa Thila, Broken Rock oder auch Vakarufalhi Thila liegen in Reichweite. Der Preis für diese eine relativ kurze Bootsausfahrt ist mit 16 $ plus Servicecharge allerdings auch recht anspruchsvoll.

Der Tauchgott meinte es gut mit den Tauchern, es kam so ziemlich alles vor die Maske was man gerne mal in einem Urlaub zusammen sehen möchte. Haie reichlich (leider nur 1 großer Grauhai), Napoleons, Mobulas, Mantas, Walhaie, stattliche Tunas, Rochen und das „normale“ Viehzeugs halt. Bei einem Nachttauchgang am Kudima-Wrack konnte man eine riesige Muräne bei der Jagd beobachten (hinterlistig von hinten), die könnte über 3 Meter lang gewesen sein.


Unser subjektives Fazit
Vakarufalhi ist auch nach dem Bau der Wasserhütten immer noch eine der wenigen optischen Bilderbuchinseln mit gutem Hausriff und sehr guten Tauchplätzen in Reichweite.
Das Niveau ist im guten Mittelklassebereich und bezahlbar ist sie auch. Sie macht Lust auf einen 3. Besuch, es hat uns super gefallen.

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Thym

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24.04.2013 12:09 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

"...die könnte über drei Meter lang gewesen sein"

Evtl.warens zwei zusammengeknotete Augen rollen

Gruß, Mn


Tippkönig F1 2009, 2011 und 2014

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24.04.2013 13:21 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

quote:
Original von Meeresnomade
"...die könnte über drei Meter lang gewesen sein"

Evtl.warens zwei zusammengeknotete Augen rollen

Gruß, Mn


tut mir Leid, dass das dir nicht passt Zunge raus

Wie breit ist eigentlich das Kudima Wrack?

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Thym

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24.04.2013 15:16 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

Hallo Thym

Vielen Dank für den schönen und informativen Bericht.

Vakarufalhi ist also immer noch eine Reise wert... schön zu hören. Ich kenne Vakaru noch vor dem Umbau und fands damals wirklich toll dort.

Wir haben mal am HR von Mirihi auch so eine riesige, freischwimmende Muräne gesehen. Schätzungsweise auch ca. 3 Meter, ist schon eindrücklich... cool

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LG Kugelfischli

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24.04.2013 15:23 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

quote:
Original von Thym1959
quote:
Original von Meeresnomade
"...die könnte über drei Meter lang gewesen sein"

Evtl.warens zwei zusammengeknotete Augen rollen

Gruß, Mn


tut mir Leid, dass das dir nicht passt Zunge raus

Penguin has attached this image (reduced version):
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24.04.2013 20:56 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

....Moin Thym, thx für Deine wie immer informativen Zeilen. Kannst Du noch den Bierpreis nennen? Thx...

...Meeresnomade; ich kann so ein langes Viech ebenfalls bestätigen. Auf Fihalhohi "warnte" uns der TL damals vor big mom. Als ich die große, lange Dame sah, ist mir fast der Regler aus dem Mund gefallen. An drei Meter Länge hat nicht viel gefehlt...

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24.04.2013 22:05 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

@Spyro
meine 9 $ für 0,33 Ltr. inkl. Steuer und Servicecharge. Habe Heinecken Dosen gesehen.

PS:
die zwei zusammengeknoteten Muränen haben in etwa die Hälfte der Breite des Wracks ausgemacht, nicht am Bug gemessen cool

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Thym

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25.04.2013 08:47 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

Einen schönen guten Morgen aus`m Spital,

@Penguin : toller Link...von der Sorte gibts genug...mit Angaben von Walhaien über 18 m länge bis hin zu Mantas auf den Azoren mit einer Flügelspannweite von über 10 m,nicht zu vergessen der Napoleon in Kleinwagengrösse. Immer schön dran glauben...

@Thym

Bei deiner Muräne dürfte es ja zweifelsohne um ne Braune Riesenmuräne gehandelt haben,die werden in seltenen Fällen bis 3 m lang.
I.d.R. erreicht eben diese Art so um die 2,5 m, dafür haben die Viecher nen echt imponierenden Umfang und nen fetten Schädel drauf!

Exemplare dieser Art gabs mal zuhauf am Carless Reef,und das waren echt Ungeheuer,wurden aber nie über 3 m lang.Erst wieder im Oman traf ich auf annähernd solche "Geräte", u.a. auch fette Netzmuränen,aber auf den Males bei x-Tg eigentlich immer auf sagen wir mal "Durchschnitts-Exemplare".
Glückwunsch...

Da fällt mir noch ne Story von unserem taucherischen Preussen auf Meerufenfushi ein: Wir hatten da am Helengeli Thila nen Riesenzacki mit so 1,50 m ,Abends in der Bar wuchs der auf einmal auf sagenhafte 2,50 m heran geschockt
Sachen gibts...

Ps: wie sind die Weichkorallen bei 7th Heaven in Schuss?

Gruß,Mn

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07.05.2013 08:42 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

na dann bin ich aber froh das dieses mal Manta Saison war:-)

schön zu lesen das vakaru immer noch ne reise wert ist.

war zufällig noch der kellner names kumar da??


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07.05.2013 15:13 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

quote:
Original von Mike Lori
na dann bin ich aber froh das dieses mal Manta Saison war:-)

schön zu lesen das vakaru immer noch ne reise wert ist.

war zufällig noch der kellner names kumar da??


Du hast ein gutes Gedächtnis ..... in Bezug auf die Mantas
Bei dem Kellner muss ich leider passen!

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Bilder Vaka 22.06.2013 20:18 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

Habe eben noch ein paar Bilder in die Galerie eingestellt!
Wer anderes von Vaka sehen möchte bitte hier posten.

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Thym

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