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MaledivenTraum Forum » Reisen » Malediven Reiseberichte » Reisebericht: Reethi Beach. 2. bis 17. Juni 2007 » Hello Guest [Login|Register]
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Nexa_reloaded
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Text Reisebericht: Reethi Beach. 2. bis 17. Juni 2007 10.07.2007 13:22 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

Reisebericht Reethi Beach. Oder: Im Himmel ist die Hölle los.


Flughafen Hamburg. 2. Juni. 13.00 Uhr. Die Sonne lacht. Nexa auch. Erstens weil der Urlaub beginnt. Und zweitens, weil die überaus freundliche Dame am Lufthansa-Business-Schalter das Gepäck von Herrn und Frau Nexa schon bis Male durchcheckt – obwohl Herr und Frau Nexa auf den offiziellen Zubringer vom Veranstalter verzichtet hatten und lieber eigenhändig gebucht hatten.
Bordkarten – so verkündet die LH-Dame – gäbe es dann in FFM direkt am Transferschalter.
Herrlich – jauchze ich innerlich und sehe die langelange Condor-Eco-Schlange in FFM vor meinem inneren Auge verschwinden.
Der Clou kommt allerdings in FFM, als sich schon wieder eine überaus nette Dame vom LH-Bodenpersonal unserer erbarmt (Transferschalter war nämlich dicht) und uns nicht nur mir unseren Bordkarten, sondern sogar mit zwei Notausgangsplätzen versorgt.
Und so verbringen wir die nächsten drei Stunden nicht mit nervigem Schlange stehen, sondern mit entspanntem Rumlümmeln in der Sofaecke von Starbucks.

Mit einer knappen Stunde Verspätung hebt die alte Dame Condor dann endlich ab. Wir legen gemütlich die Füße hoch. Und lassen sie da auch die nächsten 10 Stunden. Als Glücksfall für lau sind Notausgangsplätze also prima. Als XL-Seat für 60 Öcken pro Nase und Strecke sind sie in meinen Augen eine Frechheit.
Der Service an Bord ist ausreichend. Das Essen ganz okay. Das Kabinenpersonal ausnehmend freundlich. Und so ist es auch nicht weiter schlimm, dass wir einen Umweg fliegen, um dem Taifun über den Emiraten auszuweichen (Der Rückflug verläuft zwei Wochen später ähnlich unspektakulär).

Einige Stunden später dann: Eine Bilderbuchlandung bei Bilderbuchwetter auf Hulule. Hachja. Das vertraute Bauchkribbeln stellt sich ein. Endlich wieder da! Die Formalitäten gehen erstaunlich fix. Gottseidank bin ich seit unglaublichen 8 Wochen Nichtraucher – denn noch nicht mal für eine Kippe langts, bevor wir im TMA-Bus sitzen, der leiderleider ja gar nicht mehr so lustig die Start- und Landebahn kreuzt. Auch der Wasserflieger-Check-In ist bei den Mädels der TMA deutlich schneller und professioneller als vor 2 Jahren bei den Jungs der MAT. Zu spät dämmert mir, dass bei den Mädels ein Augenaufschlag von Herrn Nexa wahrscheinlich sinnvoller gewesen wäre als einer von mir. Aber egal, wir zahlen die 46 Dollar Übergepäck gerne. Und keine Viertelstunde später bringt uns das Wassertaxi nach Reethi Beach.

Zur Begrüßung gibt es lecker Kokosnuss, ein herzliches Willkommen von Gästebetreuerin Miriam und eine Überraschung: Statt unserer gebuchten Standardhütte werden wir die ersten 6 Nächte in einem Wasserbungalow nächtigen. Herrje. Erstens haben die Dinger auf Reethi ja nicht grad den besten Ruf. Und zweitens hab ich einfach lieber Sand vor der Hütte. Egal. Ich beschließe, mich einfach mal überraschen zu lassen.

Und so machen wir uns mit Miriam auf den langen Weg in die Reethi Beach Bronx. Wider Erwarten brennen dort keine Mülltonnen und die Hütten (wennschon von außen keine Schönheiten) sind innen wirklich gut gemacht. Dafür aber schlecht gedacht: Kein Sonnenschutz auf der Terrasse. Kein direkter Wasserzugang. Ein klassischer Fall für einen dicken „KOPFPATSCH“.

Gehen wir doch mal gucken, an welcher Seite des Deluxe-Strands unsere nummerierten Liegen rumstehen. Dabei ein schnelles Wort zur aktuellen Strandlage auf RBR (Stand Anfang Juni 07): Die Deluxe-Bungalows bis 104 sind komplett ohne Strand, werden von Sandsäcken geschützt und ein Schild bittet, hier nicht langzulatschen. Die Sandzunge befindet sich bei den Deluxe-Bungalows 112 bis so etwa 120. Dort ist auch die Beachbar aufgebaut, was sehr schön ist. Und die Sonnenschirme stehen in zwei Reihen, was weniger schön ist. Die Standards haben deutlich weniger Strand, dafür aber teilweise sehr schöne, von Büschen bewachsene Buchten. Ab Nummer 172 wird Sonne anbeten dann doch reichlich schwer – kaum noch Strand da. Zwei Wochen später wird vieles ganz anders aussehen – die Sandzunge wanderte nämlich wieder Richtung Inselspitze, Beachbar und Sonnenschirme waren kurz vorm umquartiert werden.

Zurück zu unseren Liegen. Nach dreimaligem Ablatschen des Strandes und Einschalten sämtliches Insel-Staffs haben wir zwar immer noch nicht die richtigen Nummern, dafür aber eine lauschige Alternative gefunden – und genießen erst mal das süße Nichtstun. Dennoch bleibe ich bei meiner Meinung: Die Latscherei zwischen Hütte am einen Ende der Insel und Liege am anderen Ende nervt. Vor allem dann, wenns grad das Regnen anfängt oder wenn man einfach nur mal fix ein Buch holen will.

Daher beschließe ich, nochmal vorsichtig bei Gästebetreuerin Kristina (oder Christina?) nachzufragen, ob es denn eine Möglichkeit gibt, schon vorher in eine Strandhütte zu wechseln. Von mir aus auch in einen Gartenbungalow. Die finde ich nämlich – entgegen anderlautender foraler Meinungen – gar nicht mal so übel. Sie liegen nämlich nicht in einem dschungelähnlichen Garten, sondern haben durchaus Meerblick. Und haben ihren eigenen Strandabschnitt – weniger „voll“ als auf der Deluxe-Ecke. Gut, hier führt der Inselweg lang, was wiederum zu mehr Durchgangsverkehr führt. Doch noch nen Minuspunkt gefunden.

Wo war ich? Ach ja. Hüttenwechsel. Kristina, extrem nett und bemüht (aber doch ein bisserl arg unerfahren), zeigt Verständnis und hat eine gute Nachricht: Wir können schon nach 4 Nächten wechseln. Und dann auch noch in Hütte 135. Prima, denke ich mir und ziehe fröhlich von dannen.
Einen Tag später dann die Überraschung. Statt 135 ist es 169 geworden. Ziemlich weit hinten und leiderleider ein Doppelbungalow. Als ich Kristina am nächsten Tag beim Cocktail-Empfang des Managements darauf anspreche, dass ichs nur halbprall finde, dass erst das eine versprochen und dann das andere wahr gemacht wird, schaut sie mich mit großen Augen an und fragt: „Worum ging es bei Ihnen bitte?“ Als ich antworte „Na, um das Überbuchungsproblem und den Bungalow-Wechsel, wir hatten doch gestern ne halbe Stunde darüber gesprochen“, geht ein Leuchten über Ihr Gesicht und nickend sagt sie: „Stimmt ja, Sie hatten ja das Beauty-Case-Problem.“ Wär ich gesessen, ich wär mal kurz hinten übergekippt. Gott sei Dank kommt gerade ein Kellner mit einer Ladung Gin Tonics vorbei und ich ertränke meinen aufkommenden Lachkrampf darin.

Langes Getippe, kurzer Sinn: Reethi Beach ist echt ein himmlisches Stückchen Erde. Diese gnadenlose Überbuchungsproblematik (und wir haben – bis auf Honeymooner – wenig Gäste kennen gelernt, die wirklich sofort ihre gebuchte Kategorie bekommen haben) sorgt aber für ein dickes Grummeln in der Magengegend.

Kommen wir nun zu etwas völlig anderem. Zu etwas, was wir durch die Bank und allerwärmstens weiter empfehlen können. Zur Tauchbasis. Bei den Sea-Explorers haben wir uns zu jeder Zeit sauwohl gefühlt. Karen und Matt sind durchaus geschäftstüchtig – machen das aber mit so viel Charme, dass man gerne etwas mehr ausgibt, als zuerst geplant. So hat Herr Nexa z. B. fix einen Nitrox-Kurs absolviert.
Aber der Reihe nach: Checkdive ist obligatorisch. Und das ist auch gut so. Sicherheit wird auf der Basis groß geschrieben – ohne dabei dogmatisch zu werden. Ein Beispiel: Herr Nexa ist als frisch gebackener OWDler nach RBR gereist. Nach 6 TG mit Guide stellte Matt dann fest: Alles im grünen Bereich – wir können auch ohne Guide los. Prima!

Eine Besonderheit der Basis: Morgens finden immer Two-Tank-Dives statt. Das ist an anderer Stelle im Forum mal bemängelt worden. Ich persönlich finde die Two Tanks extrem praktisch. So ist man gegen Mittag wieder auf der Insel, hat schon ne Menge erlebt und trotzdem noch was vom Tag.
Zudem es definitiv nicht so ist, dass die zweiten Spots immer schlechtere/langweiligere/unspektakulärere Spots sind. Im Gegenteil. Und das gilt im Übrigen auch für die Nachmittags-Ausfahren. Auch hier stehen – für alle Langschläfer – Top-Spots wie Blue Hole auf dem Programm.
Einzige Herausforderung der Two Tanks: Das doch sehr frühe Aufstehen. Aber egal, wir sind ja zum Tauchen und nicht zum Spaß da. ?
Übers Leih-Equipment kann ich nicht viel sagen – hab mein eigenens, Herr Nexa war aber zufrieden.
Durch die Größe der Basis ist alles sehr familiär, man kennt sich und hat auch abends an der Bar noch das eine oder andere Späßchen zusammen.
Neben Karen und Matt (die sich übrigens nicht nur über Schoki, sondern auch über eine Tageszeitung aus dem Norden, am liebsten aus Oldenburg freuen) sind wir getaucht mit: Ruud, Tanya, Mijuki, Martin (neu, vorher auf Ellhaidoo gewesen), Fayaz – und natürlich dem absoluten Schätzchen und Everybodys Darling: Illy (der übrigens ein 1a-Sprachentalent ist, wahnsinn!).

Das Tauchen war im Nachhinein betrachtet prima. Wenn man sich daran gewöhnt hat, dass es anders ist. Weniger von diesen gigantischen Schwärmen an diversen Schnappern, Makrelen und Glasfischen, als wir es Lhaviany-Atoll hatten. Haie (bis auf ein paar Baby-Schwarzspitzen-Riffhaie in der Lagune, direkt an der Sunsetbar) absolute Fehlanzeige (Das liegt laut Karen zum einen an der Topographie des Baa-Atolls. Und zum anderen natürlich an der Fischerei.).
Dafür an vielen Stellen echt großartige Korallenlandschaften.
Und viel wunderschönes Kleinzeug – und schwer zu entdeckendes: Den roten Anglerfisch auf rotem Schwamm sah ich noch nicht mal, als Matt ihn mir auf dem Silberteller präsentiert hat.
Neben den üblichen Verdächtigen wie Schnappern, Füsilieren, Muränen, Kugel- und Kofferfischen, Rotfeuerfischen, Süßlippen, Nacktschnecken sowie Barschen in allen Varationen etc. gab es dann auch eine Menge Drachenköpfe, Schildkröten, einen Fangschreckenkrebs, Adlerrochen, eine Menge Oktopussis...... und.......
MANTAS! Mir ist ja in bewährter Tradition schon wieder fast der Regler aus dem Mund gefallen, als ich den ersten von ihnen beim Tauchen entdeckte. Insgesamt hatten wir drei oder vier bei Daravandhoo (auch ohne Mantas ein geiler Spot).

In der Oberflächenpause ging es dann in die Hanifaru Bay. Eine UW-Bucht, in der sich bei richtiger Strömung das Plankton sammelt – sozusagen eine Art Drive In für Mantas (und später im Jahr auch Walhaie). Kurze Zeit später dann das Signal. Mantas. Ready for Snorkeling? Ja. Und wie!
Herr und Frau Nexa halten sich etwas abseits von den anderen. Und auf einmal tauchen sie aus der Tiefe auf. Bestimmt 15 Mantas, ordentlich in Reih und Glied, filtern – und halten dabei direkt auf uns zu. Erst kurz vor uns drehen sie nach unten oder zur Seite ab. Meine Fresse. Sowas Großartiges hab ich definitiv noch nie zuvor erlebt. Einziger Wehrmutstropfen: Beweisfotos gibt’s keine – meine Kamera spackte wieder mal rum.
Beim zweiten TG des Tages (Kahambu Beyru, wunderschöner Schildkröten-Spot) gibt’s dann zur Krönung des Tages noch einen Manta obendrauf.
Schöner kann tauchen nicht sein! Und die Mantas lassen sich auch an den Tagen darauf immer wieder mal blicken.

Bevor dieser Reisebericht nun endgültig zum Reiseroman mutiert, hier meine völlig subjektiven Lieblings-Spots im Überblick:
Blue Hole, Dhigu Thila, Daravandhoo, Donfan Thila, Aidhoo, Kahambu Beyru, Hulangu Nagu und alles andere, was mit „D“ anfängt. ?

Für alle Nicht-Taucher gibt’s auch beim Schnorcheln genug zu sehen. Neben den unvermeidlichen Doktorfischen haben es mir vor allem die stationären Süßlippen und Buckelschnapper, die vielen Kraken - manche auch auf acht Freiersfüßen - und die ab und zu auf dem Weg zur Fütterung vorbei schwebenden Rochen angetan. Schönes Extra gleich beim ersten Schnorcheln: Eine frei schwimmende Muräne.

Die guten Eindrücke unter Wasser setzen sich über Wasser fort:
Hauptrestaurant: Unglaublich abwechslungsreich. Keine Sterne-Küche (natürlich nicht) aber wirklich gut!
Modhu-Bar: Sehr lecker. Sehr lauschig. Rundum empfehlenswert.
Main-Bar: Sehr lustig. Wir hatten unglaublich viel Spaß (Schöne Grüße an Karin, Minas, Melanie und Jochen). Vor allem beim Indianer-Tanz mit Karen... weia weia!
Die Cocktailkarte ist ziemlich gut – und da wir kein AI hatten, haben wir uns kreuz und quer durchgetrunken.
Sunset-Bar: Unser Liebling. Wenig los. Sehr romantisch. Und ein unglaublich netter Barmann. Für den kleinen Hunger zwischendurch empfiehlt sich eine Gorilla-Milk.
Bungalows: Da gibt’s nix zu meckern. Zugegeben sehr dunkel. Aber auch sehr sauber und gepflegt. Und trotz Doppelbungalow haben wir von den Nachbarn nix mitbekommen. Die Bucht, in der der Bungalow 169 gelegen ist, hat uns ausnehmend gut gefallen. Meerblick vom Bett inklusive.
Inselbild: Die „heißen Feger“ sind täglich am Laub harken und sorgen damit für Sauberkeit!
Spa: Göttlich. Wir haben uns am Schlechtwettertag das Adam-and-Eve-Package gegönnt. 1a-Massage, das Facial war auch prima – und das anschließende Schönheitsbad dann noch die Krönung. Souvenir-Jäger finden hier schöneren Schnickschnack als im Shop.
Shop: Naja, wers mag. Gab´s dort irgendwas, was nicht kitschig war?
Freizeitangebot: Wer sich hier langweilt, ist selber schuld!
Managment: Immer ansprechbar. Sehr offen. Und bemüht.
Gästebetreuung: Miriam großartig. Denise urlaubte gerade.
Restlicher Staff: Durch die Bank gut. Freundlich. Zuvorkommend. Manche ein bisserl langsamer als andere – aber was macht das schon?
Viechzeugs: Wenig bis gar nix. Abends wird genebelt – und das mit Erfolg. Die berühmt-berüchtigten Raupen hatten im Juni glücklicherweise keine Saison. Zudem wurden viele von den Raupen besonders befallenen Pflanzen abgeholzt und durch neue gesunde ersetzt.
Publikum: Angenehm. Viele Honeymooner aus D, A, CH. Außerdem Gäste aus Japan, Südafrika, GB, Italien, Russland. Das schöne ist: Die Insel ist groß genug, dass man potentiellen Nervensägen wunderbar aus dem Weg gehen kann. Barfuß natürlich.

Achja. Fast hätt ichs vergessen. Das liebe Wetter. Es war wirklich okay – bis auf die Tatsache, dass ein Candlelight-Dinner im strömenden Regen weniger romantisch als vielmehr zum Lachen ist. Das macht aber nix. War nämlich so oder so ein unvergessliches und dank des maledivischen Menüs auch ein verflucht leckeres Erlebnis.

Und wer bis hierhin durchgehalten hat, der bekommt jetzt auch noch mein ganz subjektives Fazit verpasst:
Schöne Insel ohne Schnickschnack mit wahrscheinlich einem der besten Preis-/Leistungs-Verhältnisse der Malediven und einer 1a-Tauchbasis.
Könnte also alles passen. Wenn Managment und Veranstalter die Überbuchung in den Griff bekämen, wär die Wiederholungsgefahr groß. So allerdings... eher weniger.


Tippkönig F1 2007 und Fußball EM 2008

Hybris Hybris is a male
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10.07.2007 14:01 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

Na das nenn' ich fix! Kaum im Forum angemeldet, schon ein Reisebericht drin. Und erst noch ein sehr guter. Vielen Dank.

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So, da niemand mein W-LAN Kabel kaufen will... ich tausche 10 Meter W-LAN Kabel gegen 2 Volleyball-Schläger. Bei Interesse PN bitte.

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Noch was: 9 von 10 Stimmen in meinem Kopf sagen, ich sei nicht verrückt. Die zehnte pfeift die Melodie von Kill Bill...!


Tippkönig F1 2010

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10.07.2007 15:06 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

Auch hier finde ich dein Reisebericht sehr gut. Augenzwinkern

Nexa_reloaded
Horizonteroberer






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10.07.2007 15:12 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

dankeschön netty.

und dankeschön hybris (kaum angemeldet stimmt übrigens nicht so ganz... eher wiederangemeldet. :-) )


Tippkönig F1 2012, 2013

Spyro2 Spyro2 is a male
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10.07.2007 15:13 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

...prima gelungene und sehr gern gelesene Zeilen. Danke an die Autorin... Augenzwinkern

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10.07.2007 15:29 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

Schöner Bericht, vielen Dank!
Vielleicht lieferst du den von Kuredu noch nach....ich liebe es, Reiseberichte zu lesen... Freude

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Caro



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RE: Reisebericht: Reethi Beach. 2. bis 17. Juni 2007 10.07.2007 19:26 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

@Nexa,

konnte mich selbst nie zu nem reethi-bericht aufraffen.
ist jetzt auch nicht mehr nötig.
deiner ist klasse und zutreffend.

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flotigger
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RE: Reisebericht: Reethi Beach. 2. bis 17. Juni 2007 19.07.2007 12:46 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

Super Bericht!

Wir waren Ende Mai dort! Und es war traumhaft!

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Reethi Beach
Mai 2007


BarakudaDiver BarakudaDiver is a male
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RE: Reisebericht: Reethi Beach. 2. bis 17. Juni 2007 20.07.2007 19:35 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

.
erfrischend und toll geschrieben. klasse.


schön dass dir das tauchen gefallen hat.

bei uns wars unterdurchschnittlich; sowohl die wahl der tauchplätze wie auch die basis an sich.

never ever.

aber die insel selbst war ganz nett; nur uns würde es nicht mehr dahin ziehen.

gerade eben wegen der basis;

noch nie habe ich erlebt, dass eine am vortag beschriebene ausfahrt am morgen , minuten nachdem das boot schon auf dem wasser war wegen der unlust des guides einfach umgekrempelt wurde.

"bin müde und habe keine lust 45 minuten rauszufahren; deswegen fahren wir einen spot an, der nur 20 minuten entfernt ist"geschockt uswuswusw

oder:

zu dieser hjahreszeit, ( mai/juni) können wir keine thilas anfahren, nur steilwände"....



mittagsausfahrt?????

mit nur 4 tauchern machen wir das nichtgeschockt geschockt geschockt

daraufhin haben wir auf den aushang geschrieben, dass wir für den fünften mann extra zahlen, nur damit das boot wenoigstens 1x in 2 wochen auch mittags mal rausfährt.....


unsere aktion hat die basis ganz schön verärgert; hielten uns geschäftsschädigung vor---
und haben widerwillig eine mittagsausfahrt mit uns gemacht. mit 4 mann, und ohne dass wir extra zahlen mussten, immerhin

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This post has been edited 1 time(s), it was last edited by BarakudaDiver: 20.07.2007 19:39.



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RE: Reisebericht: Reethi Beach. 2. bis 17. Juni 2007 21.07.2007 10:18 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

quote:
Original von BarakudaDiver
...und haben widerwillig eine mittagsausfahrt mit uns gemacht. mit 4 mann, und ohne dass wir extra zahlen mussten, immerhin...


...sollte da eine Abfärbung von D erkennbar sein, wo der Kunde nicht immer = König ist? Hammerharte Zeilen; da hätte ich mir das Tauchen gespart und verkniffen; 'nee, beim besten Willen nicht...

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RE: Reisebericht: Reethi Beach. 2. bis 17. Juni 2007 21.07.2007 17:16 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

quote:
Original von Spyro2


...sollte da eine Abfärbung von D erkennbar sein,



verwirrt nixraff

wenn du damit deutschland meinst, verstehe ich es zwar immer noch nicht so ganz, aber die basis ist schweizerisch....

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This post has been edited 2 time(s), it was last edited by BarakudaDiver: 21.07.2007 17:18.


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23.07.2007 09:11 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

bd, ich weiß, dass du mit der basis damals so deine probs hattest.

keine ahnung, ob die guides von damals noch auf rbr sind...
so was wie bei dir gabs bei uns auf jeden fall nicht. kann mir auch ehrlich gesagt gar nicht vorstellen, dass karen und matt so ein verhalten bei den guides tolerieren würden. die beiden waren zu deiner zeit nicht da, oder?

BarakudaDiver BarakudaDiver is a male
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23.07.2007 11:41 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

keine ahnung;

dave und cory hatten damals die stellv. leitung.


http://www.malediven-community.com/csb/f...d=11519&forum=2


der guide den ich meinte, weiß nicht mehr wie er hieß.

so ein kräftiger deutscher, der mit seiner freundin dort arbeitete....

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RE: Reisebericht: Reethi Beach. 2. bis 17. Juni 2007 23.07.2007 11:56 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

quote:
Original von BarakudaDiver
quote:
Original von Spyro2


...sollte da eine Abfärbung von D erkennbar sein,



verwirrt nixraff

wenn du damit deutschland meinst, verstehe ich es zwar immer noch nicht so ganz, aber die basis ist schweizerisch....


...ein Dienstleister - bin selbst einer - MUSS Dienst leisten. Ansonsten ist er am falschen Arbeitsplatz. Auch wenn es einem mal Sche... geht, muss man seinen inneren Schweinehund überwinden. Service-Bereitschaft hat oberste Prio; so meinte ich das. Und das sollte keine Frage des Landes oder der Nationalität sein. Ich hätte das dem Guide direkt so gesagt...

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