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detective45 detective45 is a female
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Text Reisebericht: Nika Island (05.10. - 12.10.06) 24.10.2006 23:35 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

Auf Wunsch stelle ich hier auch meinen Reisebericht von Nika ein.

Reisebericht Nika Island (05.10. bis 12.10.06)

Die Anreise fand mit der MAT statt. Zuvor war ich bereits 1 Woche auf Mirihi (siehe gesonderten Bericht).

Frau Ljuba, die Gästebetreuerin von Nika, empfing uns und es gab einen alkoholfreien Cocktaildrink im Bereich der Rezeption/Bar. Frau Ljuba erwähnte u.a., dass es Moskitos auf Nika gibt und falls jemand dagegen allergisch ist, es gäbe Authan. Jeder bekam noch ein Briefkuvert in die Hand gedrückt und dann ging es zum Bungi.

Ich hätte gerne einen Bungi zur Westseite gehabt, der Wunsch konnte aber nicht erfüllt werden. Angemerkt sei, dass Nika für spezielle Bungiwünsche pro Tag 20 Euro extra berechnet. Ich hatte eine Wasservilla (WB) gebucht und bekam gleich den zweiten von der Insel her gesehen mit Terrasse Richtung Osten.

Ich werde in diesem Bericht bewusst einige Male einen Vergleich mit Mirihi machen, da die Inseln ungefähr gleich groß sind, im selben Atoll liegen und die selbe Zimmeranzahl haben.

Insel:
Die ca. 170 mal knapp 250 m große Insel ist üppig bewachsen und man wendet hier viel Pflege für Blumen und Anpflanzungen auf. Durch die Privatsphäre für die Beachbungis ist ein Umrunden der Insel nicht möglich, was mir schon etwas fehlte. Mich störten auch die mit vielen Steinen gemauerten Abtrennungen zwischen den Beachbungis. Überhaupt ist auch die Rezeption und die Bar ziemlich „zugemauert“. Auch das Restaurant, in welchem das Frühstück und das Mittagessen eingenommen wird, ist ziemlich zugemauert bzw. zubetoniert. Der Betonboden ist im Restaurant rot angestrichen. Ein Maledivenfeeling kommt hier gleich gar nicht auf. Die Holzterrasse für das Abendessen ist schon sehr schadhaft und musste schon öfters ausgebessert werden und hat zum Teil unebene Latten, sprich mit Höhenunterschied. Es gibt eine Energiesparlampenbeleuchtung, die Candle’s auf den Tischen kommen dadurch nicht richtig zur Geltung.

Die Sandwege sind nur bedingt als Barfußinsel einzustufen, da man häufig auf spitze Teilchen (Muscheln, Korallenteile etc.) tritt, also nix für Empfindliche. Es liefen auch viele Gäste mit Schlappen durch die Gegend. In Höhe des Bungis Nr. 20 gehen im Sandboden eingelassene Steinquader in den Weg, die nicht ebenerdig mit dem Sand sind. Bei Nacht, wenn man auf die Kante tritt... autsch....ab jetzt merkte man sich diese Stelle schon im Unterbewusstsein.

Im „Landesinneren“ gab es den einen oder anderen Moskito. Zum Glück regnete es in meiner Zeit nicht und so hielten sich die Attacken in Grenzen. Ich hasse Moskitos. Leider gab es viele Fliegen auf der Insel, welche beim Essen und Sonnen schon störten.

Der Steg zu den Wasserbungis ist holzlattenmäßig ebenfalls schon in einem schlechten Zustand mit Höhenunterschieden, weshalb man diesen mit Matten auslegte.

Neben der Rezeption befindet sich ein allgemeiner Strandabschnitt, auf welchem sich Plastikliegestühle befanden. War so ein bisschen Mallorca mäßig das Feeling dort.

Es gibt einen Tennisplatz, aber leider keinen Fitnessraum, welchen ich schon vermisste.

In dem Schreiben, dass man beim Empfang bekam, wird darauf hingewiesen, dass Nacktbaden vor dem eigenem Privatstrand erlaubt ist. Hat halt für die FKK-Fans den Vorteil, dass man nahtlos braun wird.

Nachteilig empfand ich, dass das Abendessen erst ab 21.00 Uhr möglich war. Die Insel hat eine eigene Zeit, plus 2 Stunden zur Malezeit.

Auf der Insel werden in einem Becken zahlreiche Lobster lebend gehalten, diese warten auf ihr Todesurteil.

Das Hausriff war das schlimmste Erlebnis für mich. Es war das bisher kahlste Hausriff das ich sah! War schon fast wie eine Steinwüste. Ich war entsetzt, da ich gerade von Mirihi kam. Fischmäßig gab es leider so gut wie keine Fischschwärme, die „Sträflingsfischschwärme“ vermisste ich gänzlich, ebenso die Fledermausfische. Es gab nur eine Schildkröte. Gut war, dass es eine Riesenmuräne gab, die sich regelmäßig im flachen Wasser in einem bestimmten Bereich aufhielt und dadurch gut fotografiert werden konnte.

Die größte Zumutung auf der Insel war, dass auf dem Anlegesteg gleich neben dem Steg zu den Wasserbungis, jeden Tag Fische, u.a. Thunfische und Marlin, ausgenommen wurden, direkt auf dem nicht gerade sauberen Holzsteg! Die Fische wurden dann in einen Schubkarren geworfen und damit zum Restaurant gefahren. Sehr hygienisch! Die Fliegen machten es sich schon gemütlich auf dem Fischfleisch und legten mit Sicherheit schon ihre Eier darin ab! Die abgeschnittenen Köpfe und sonstigen Überreste wurden mit dem Fuß ins Wasser gekickt, dann der Steg lediglich mit ein paar Eimern Wasser von den Überresten „befreit“, aber nicht gereinigt. In dem Bereich um den Steg waren zahlreiche ausgeweidete „Fischleichen“ und Gräten, ich nannte ab sofort diesen Bereich Fischfriedhof! Am zweiten Urlaubstag ging ich und ein weiteres deutsches Gästepaar über den Steg und sahen direkt am Steg einen sehr großen abgetrennten Kopf eines Marlin mit seinen langen spitzem Maul an der Wasseroberfläche treibend! War ein sehr ekliger Anblick, ging den anderen Gästen auch so. Man stellt sich nur vor, dass man in diesem Moment schnorchelnder Weise dort entlang kommt.... Ich fand diesen Zustand einfach unzumutbar! Am späten Nachmittag kamen vermutlich wegen der Überreste immer mehrere Rochen an diese Stelle.

Zimmer:
Der WB war sehr groß, verfügt über einen runden Wohnbereich mit Flatscreen-TV, CD-Player, einen großen Raum mit Extrabett für eine dritte Person. Von dort ist auch der offene Zugang zum Waschbecken (nur ein Becken). Rechts und links davon geht’s jeweils zur Dusche und zur Toilette. Im Toilettenraum und in der Dusche befindet sich ein kleines Oberlichtfenster. Leider ist im Toilettenraum nur eine kleine Funzel, die sehr wenig Licht gibt. Die genannten Räume sind alle ohne Klimaanlage, lediglich im Schlafraum, welcher sehr schön ist und ebenfalls in runder Bauweise gefertigt wurde.

Der Holzboden war trotz der sehr neuen Bungis schon etwas abgewohnt und hatte Flecken. Ebenso die Holzverkleidung unterhalb des Waschbeckens. Die Oberlichtfenster wurden scheinbar seit Erbauung der Bungis noch nicht gereinigt. Das Bett war gut, lediglich die Kissen ließen zu Wünschen übrig. Es befand sich ein sehr weicher Schaumstoffkeil in selbigen, welchen man locker bis auf einen Zentimeter Durchmesser mit zwei Fingern zusammendrücken konnte. Da ich ja alleine den Bungi hatte, konnte ich ja das zweite Kissen mitbenutzen ;-)

Von Vorteil war der große Stauraum mit großen Schränken und etlichen Regalen.

Nicht schön war, dass das Wasser nur sehr langsam im Waschbecken abfloss und der Gully in der Dusche gleiche Probleme hatte. Die Fliesenwände in der Dusche hatten schon längere Zeit keine Reinigung erfahren. Ich sprach diesbezüglich direkt den Roomboy an, der dann am nächsten Tag diese reinigte.

Ferner störte mich, dass es auf Nika üblich ist, dass jedes Mal der Roomboy mit einem Duftspray Marke „Rosenduft“ durch die Zimmer lief und die Luft damit verseuchte. Ich bat ihm dann darum, dies nicht mehr zu tun.

Die Terrasse war groß und mit einem aufgesetzten „Sandkasten“ versehen. Auf selbigen befanden sich 2 schöne Holzliegestühle. Sitzgruppe und Sonnenschirm sind trotz der Größe der Terrasse leider nicht wie auf Mirihi vorhanden. Um die Sandkiste herum befand sich ein schmaler Holzweg. Leider blieb ich einmal mit der Zehe am Rand der Holzkiste, welche nicht ebenerdig mit dem Sand war, hängen. Naja, ein wenig Hautverlust kann ja nicht schaden.
Wenn ich WB buche, brauche ich keinen Sand auf der Terrasse, zumal dieser „abgewohnt“ wird mangels natürlichen Austausches. Eine richtige Zumutung war die Treppe ins Wasser! Diese war im wahrsten Sinne des Wortes „arschglatt“. Eine andere deutsche Touristin fiel auf selbiger schon hin, zum Glück ohne Folgen. Scheinbar wartet man hier, bis wirklich ernsthafteres passiert! Ich beanstandete noch am ersten Tag diesen Zustand bei Ljuba, was sie aber scheinbar nicht so richtig interessierte. Passiert ist nix.... Ich sprach dann noch 3 x den GM an, am dritten Tag musste dann der Roomboy die Treppen schrubben. Die anderen Bungis wurden natürlich nicht geschrubbt.

Von der Terrasse aus gelangt man über Stufen auf das eigene Dach des Bungis. Dort befinden sich 2 Plastikliegen. Der Vorteil ist, dass man dadurch auch als „Ostler“ noch die Möglichkeit hatte, am Nachmittag Sonne abzubekommen.

Dank meines netten Roomboys konnte ich mir auch einen Beachbungi (BB) ansehen. Diese sind ebenfalls sehr groß und ebenfalls mit runden Räumen versehen. Auch hier gibt es nur im Schlafzimmer eine Klimaanlage. Das Bad ist leider geschlossen aber sehr groß und mit Pflanzen versehen. Die Terrasse hat auch 2 Holzliegen, die aber schon vom Holz her nicht mehr so schön aussahen. Zusätzlich gibt es noch 2 Plastikliegen. Ferner gibt es noch eine Maledivenschaukel, eine Sitzgruppe, Sonnenschirm und einen Jacuzzi vor dem Bungi, welcher mit einem Vorhang verschlossen werden kann.

Essen:
Das Frühstücksbüffet war sehr mager bestückt! Von Mirihi gewohnt, wollte ich ein Omelett mit Champignons und Käse ordern. Die Antwort des Koches: haben wir nicht und deutete auf einen Teller neben dem Herd. Dieser hatte lediglich klein gewürfelte Zwiebeln, Tomaten und Paprika zu bieten. Naja, ich stieg dann halt auf gekochte Eier um, die trotz Angabe der Kochzeit sehr unterschiedlich ausfielen. Es gab lediglich eine Sorte Wurst, nämlich eine unansehnliche Salami. Als Käse gab es nur einzeln in durchsichtiger Folie eingepackten geschmacklosen Schmelzkäse, genau den selben, den es hier im Supermarkt für Toasts gibt. Es gab trockenen Marmorkuchen und Sandkuchen und die obligatorischen aufgeschnittenen Melonenscheiben sowie Ananasscheiben. Mich ärgerte es, dass es keine frisch ausgepressten Fruchtsäfte gab, sondern lediglich aus einem Getränkeautomaten erhältliche Säfte, die von Tetrapacks kamen. Es gab keinen Zucker am Tisch, es musste jedes Mal für einen Löffel Zucker der waiter kommen. Wird hier gespart??

Habe noch vergessen, man bekommt einen Tisch mit seiner Bunginummer zugewiesen. Leider hatte ich den mundfaulsten „waiter“ von ganz Nika erwischt. Er bekam nicht mal ein „guten Morgen“ heraus, geschweige denn, dass er mal nachfragte, wie das Essen schmeckte. Vorgestellt hatte er sich auch nicht, Namensschilder wurden nicht getragen. Die letzten Tage aß ich mit dem anderen Pärchen zusammen, so dass ich in den Genuß deren Ober (Ibrahim) kam, welcher wesentlich besser war.

Am Morgentisch bekam man die Speisekarte für das Mittag- und Abendessen. Es wurde immer täglich ein Büffet und einmal am Tag ein Menü mit 2 Hauptgerichten angeboten. Dies im Wechsel, so dass es manchmal mittags das Büffet gab oder halt Abends. Beim Menü gab es drei Vorspeisen zur Auswahl, Suppe, Pasta oder was anderes. Der Hauptgang war immer Fisch und das zweite Gericht im Wechsel mal Chicken oder Beef. Als Beilage gab es leider immer Kartoffeln, einfach etwas einfältig. Als Nachspeise gab es zwei Möglichkeiten, entweder Eis oder Kuchen oder ähnliches. Zusätzlich war immer ein Büffet mit 3 immer gleichen Pizzen (mit sehr eingetrockneten Käse) vorhanden. Es gab Salate, aber leider nur als kleingeraspeltes Zeugs, zum Teil undefinierbar vermischt. Ich sprach u.a. diesbez. Ljuba an, sie meinte dann, dass sie auch einen richtigen Salat vermisse. Als Nachspeise war am Büffet immer obligatorisch die Melonen und Ananas vorhanden. Zudem mal Pudding oder Kuchen.

Es gab auch ein Maledivenbüffet..... ich geistig selbiges von Mirihi vor Augen.... Ich probierte das Beef, es waren leider zähe Würfelchen. Ein anderes mal gab es ein deepfried beef, war so eine Art Wiener Schnitzel. Dies fiel sehr dünn aus und war nicht gerade der Hit vom Geschmack her. Ein anderes Mal gab es am Büffet mal ausnahmsweise lecker mit Käse überbackenen Brokkoli. Ich wollte mir Nachschlag holen.... den Gedanken hatten scheinbar mehrere Gäste.... es war nur noch eine leere Reine vorhanden. Die Nachfrage nach Nachschub wurde leider negativ beschieden. Dies war eine halbe Stunde nach Beginn der Mittagessenszeit. Das andere Pärchen kam später und hatte das Nachsehen.... Das Büffet war öfters „abgegrast“ und es wurden keine Speisen ergänzt.

Am letzten Abend gab es BBQ-Büffet.... wieder den Koch am Grill von Mirihi vor Augen, einen frisch gebrutzeltes Rinderfilet.... hm.... Hoffnung keimt auf! Leider kam auch hier wieder die Enttäuschung. Es wurde auf einem rostigen Metallgestell, abgedeckt mit Alufolie, regelrecht ein „Scheiterhaufen“ aufgebaut. Es gab aufgeschlichtet Würste, Rindfleisch, Fisch, Chicken, Zwiebeln, Folienkartoffeln. Also nix frisch gemacht. Leider war das Essen auch wie hier, oft lauwarm, obwohl ich gleich zu Beginn immer Essen ging.

Als Pasta am Büffet wurde immer lediglich eine andere Sorte Pasta immer mit der gleichen Tomatensauce angeboten.

Das Eis war das schlechteste Eis, dass ich jemals gegessen haben. Vor allem die Sorte Vanille.

Auf der Insel gibt es seit kurzem zwei junge Katzen. Ich liebe echt Katzen. Aber diesen Katzen wird gestattet, während des Essens an den Tischen zu betteln, was oft in einem ziemlichen Miau endete. Einmal sprang eine Katze auf das Büffet, eine Gast hob sie dann wieder runter. Scheinbar bekommen die Katzen auf der Insel kein Katzenfutter. Ferner machten sie nicht wie Odin oder Tiger auf Mirihi ihr Häufchen unter den Büschen, sondern genau an den meist frequentierten Stellen im Sand bei den Sitzgelegenheiten an der Bar bzw. mitten am Allgemeinstrand. Auf der Insel soll es auch ein paar Mäuse geben, gehe aber nicht davon aus, dass diese zwei Katzen diese jagen werden.

Also ich bin ein Fan von italienischer Küche, dies war mit ein Grund für die Entscheidung zu dieser Insel. Aber alles im allen war ich total enttäuscht. Das Essen dort kann nicht mal mit einer einfachen italienischen Gaststätte mithalten.

Während des Abendessens erschien immer die Gästebetreuerin und bot für den nächsten Tag die Ausflüge an. Es war schon mehr ein „anbiedern“. Ebenso erschien auch manchmal die etwas ältere Dame der Tauchbasis um gleiches zu tun. Ich fand diese Art nicht gut. Auch die Mitteilung am letzten Abend bez. der Abflugszeit geschah während des Abendessens und man bekam einen Zettel der Abflugszeit etc. sowie einen Kuvert mit einer Bewertung der Insel in die Hand gedrückt. Nicht zu vergleichen mit dem Service auf Mirihi und dem netten Abschiedsbrief dort!

Scheinbar hat das Essen gegenüber dem Bericht aus länger zurückliegenden Jahren echt abgebaut.

Beim Essen kommt aufgrund des Ambiente aber gleich „null“ Maledivenfeeling auf! Ferner liegt das Restaurant zu weit vom Wasser weg und der Sand fehlt auch.

Positiv sind die Getränkepreise: Softdrinks kosten alle 2,30 $ und Bier 3,60 $ plus 10 % Servicecharge. Ein Lobsteressen kostet je nach Größe des Lobster von 16 $ bis 60 $.

Ayurveda-Zentrum:
Dies hat diesen Namen nicht verdient! Das eigentliche Zentrum liegt im Keller. Zum Glück gab es noch zwei sehr einfache Räume neben dem Restaurant. Da ich ja von den Massagen auf Mirihi nicht genug bekommen konnte, diese waren ja immer spitzenmäßig, dachte ich mir, lasse ich mich hier auch mal verwöhnen.

Es fand kein „Empfang“ statt, nix wie auf Mirihi (M) ein Lemongetränk und ein kühles feuchtes Frotteetuch. Direkt vor dem Massageraum befand sich eine kleine Sitzmöglichkeit. Die indische Masseurin bereitete vor meinen Augen die Massagebank vor. Was sah ich da, ich war entsetzt, sie legte eine doppelte Lage übergroßes Zewa „Wisch und Weg“ Papier auf die mit einem Loch integrierte schon ältere Kunststoffpritsche! Dann pulte sie ein Loch in das Papier, wo der Kopf nach unten durch das vorgesehene Loch der Liege schaut. Nix von wegen flauschige Frotteetücher etc. wie in M. Nicht ein aufsteckbares mit weichen Frotteehandtüchern versehenes Kopfteil wie auf M. Sie band sich dann eine Schürze um....was hat sie denn nun vor??? Sie bat mich dann durch Zeichen herein (Kommunikation ist scheinbar ein Problem auf Nika). Ich zog mich dann bis auf die Unterhose aus. Sie deutete mir dann durch Handzeichen, auch diese auszuziehen. Dann kramte sie ein Dreiecksleinentüchlein hervor zum Umbinden als Schamverdeckung. Ich wollte dann wie gewohnt auf die Liege steigen, da deutete sie mir.... nein.... sondern auf einen Stuhl neben der Liege setzen. Dort begann sie dann massenweise immer wieder mit ihren Fingern Öl in die Haare zu schmieren und rubbelte mit der flachen Hand über die Haare. Dies ca. 10 Minuten lang. War schon recht ungewöhnlich. Bedurfte nach der Massage dreier Haarwäschen, um das Zeugs wieder rauszubekommen! Dann ging es bäuchlings auf die Liege. Sie öffnete das „Höschen“. Dann begann sie dermaßen fiel Öl auf die Beine zu geben, dass dies total unangenehm wurde. Von wegen keine Nachfrage wie auf M, „liegen sie komfortabel“ oder „is the pressure right“. Sie rubbelte dann einfach der Länge nach schnell mit den Händen auf dem ganzen Bein auf und ab, von wegen nix mal mit den Fingern richtig massiert, wie man halt es so kennt. Dann der Höhepunkt: Sie berührte regelmäßig mit den Fingern den Schambereich! Ich wollte schon fragen, ob sie lesbisch ist. An diesem Punkt angelangt, war ich echt kurz davor von der Pritsche aufzuspringen! Ich hielt dann aber durch, da ich auch daran dachte, einen Bericht über das ganze Erlebnis zu schreiben. Es kam dann das Zeichen zum Umdrehen. Dort wie o.g. die gleiche Erfahrung (bin ich auf Phuket oder auf den Malediven???). Anschließend fing sie auch noch an, den Busen mit kräftig Öl zu massieren. Also ich habe mich schon in verschiedenen Ländern massieren lassen, aber dies war zum erstem mal, dass der Busen angegangen wurde! Jetzt war der ganze Körper glitschig bis zum geht nicht mehr, es war einfach nur noch unangenehm! Es wurde auch nicht wie auf M der restliche nicht gerade bearbeitete Körper mit einem Tuch abgedeckt. Während der Massage kam noch die andere Masseurin vorbei und fing mit meiner eine Konversation an. Einfach unmöglich. Später berichtete mir der andere weibliche Gast, dass es ihr bez. der Massage (auch Schambereich) genauso erging und sie dieses auch anekelte. Bei ihr ging die Masseurin sogar während der Massage raus ans Telefon! Nach der Massage kam natürlich nicht die Nachfrage, wie die Massage war, sondern lediglich die Frage.... sie kann sogar reden....ob man am nächsten Tag wieder eine Massage haben will. Ich lehnte „dankend“ ab. Nach der Massage nix schönen Tee wie auf Mirihi und ein gemütliches Ausklingen.

Fazit: Entspannung null komma null! Der „Spaß“ hat 77 Dollar gekostet.

Vor dem Abflug gab es auch keine Flasche Wasser wie auf Mirihi üblich.

Wie die Insel zu ihren **** kam, ist mir ein Rätsel. Vielleicht nur Aufgrund der Größe der Bungis....

Wenn man in den Katalog von Airtours zum Beispiel schaut und die Preise für die Wintersaison sieht, z.B. bei Belegung von 2 Personen pro Nacht (WB) pro Person von 201 bis 268 Euro, dann ist das schon ein stolzer Preis für diese Insel. Gegenüber (Meyers) für Mirihi von 143 bis 197 Euro pro Nacht (plus 53 Euro für VP) je nach Monat. Und die Kenner hier wissen, was man an Mirihi hat (siehe meine Berichte u.a.)!

Eine Freude auf Nika waren lediglich die traumhaften Sonnenuntergänge und die Begegnung mit besagter Muräne und einer Babymuräne von der ich ein schönes Foto machen konnte (aber hierfür hat nicht Nika dazu beigetragen).

So, ich glaube, ich habe genug geschrieben und jeder soll selber entscheiden, ob er nach Nika fliegt....

Detective45

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RE: Reisebericht: Nika Island (05.10. - 12.10.06) 25.10.2006 01:41 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

quote:
Original von detective45
Ich hätte gerne einen Bungi zur Westseite gehabt, der Wunsch konnte aber nicht erfüllt werden. Angemerkt sei, dass Nika für spezielle Bungiwünsche pro Tag 20 Euro extra berechnet.

Interessante Information !

Insel:
Durch die Privatsphäre für die Beachbungis ist ein Umrunden der Insel nicht möglich, was mir schon etwas fehlte. Mich störten auch die mit vielen Steinen gemauerten Abtrennungen zwischen den Beachbungis. Überhaupt ist auch die Rezeption und die Bar ziemlich „zugemauert“. Auch das Restaurant, in welchem das Frühstück und das Mittagessen eingenommen wird, ist ziemlich zugemauert bzw. zubetoniert. Der Betonboden ist im Restaurant rot angestrichen. Ein Maledivenfeeling kommt hier gleich gar nicht auf. Die Holzterrasse für das Abendessen ist schon sehr schadhaft und musste schon öfters ausgebessert werden und hat zum Teil unebene Latten, sprich mit Höhenunterschied.
Die Sandwege sind nur bedingt als Barfußinsel einzustufen, da man häufig auf spitze Teilchen (Muscheln, Korallenteile etc.) tritt, also nix für Empfindliche. Es liefen auch viele Gäste mit Schlappen durch die Gegend. In Höhe des Bungis Nr. 20 gehen im Sandboden eingelassene Steinquader in den Weg, die nicht ebenerdig mit dem Sand sind. Bei Nacht, wenn man auf die Kante tritt... autsch....ab jetzt merkte man sich diese Stelle schon im Unterbewusstsein.

Na was ist das denn verwirrt Beton und Mauern geschockt

Der Steg zu den Wasserbungis ist holzlattenmäßig ebenfalls schon in einem schlechten Zustand mit Höhenunterschieden, weshalb man diesen mit Matten auslegte.
Neben der Rezeption befindet sich ein allgemeiner Strandabschnitt, auf welchem sich Plastikliegestühle befanden. War so ein bisschen Mallorca mäßig das Feeling dort.

Na super ! Und das bei dieser Preislage !

In dem Schreiben, dass man beim Empfang bekam, wird darauf hingewiesen, dass Nacktbaden vor dem eigenem Privatstrand erlaubt ist. Hat halt für die FKK-Fans den Vorteil, dass man nahtlos braun wird.

Na, DAS ist doch mal eine Info / wird einige interessieren !

Die größte Zumutung auf der Insel war, dass auf dem Anlegesteg gleich neben dem Steg zu den Wasserbungis, jeden Tag Fische, u.a. Thunfische und Marlin, ausgenommen wurden, direkt auf dem nicht gerade sauberen Holzsteg! Die Fische wurden dann in einen Schubkarren geworfen und damit zum Restaurant gefahren. Sehr hygienisch! Die Fliegen machten es sich schon gemütlich auf dem Fischfleisch und legten mit Sicherheit schon ihre Eier darin ab! Die abgeschnittenen Köpfe und sonstigen Überreste wurden mit dem Fuß ins Wasser gekickt, dann der Steg lediglich mit ein paar Eimern Wasser von den Überresten „befreit“, aber nicht gereinigt. In dem Bereich um den Steg waren zahlreiche ausgeweidete „Fischleichen“ und Gräten, ich nannte ab sofort diesen Bereich Fischfriedhof! Am zweiten Urlaubstag ging ich und ein weiteres deutsches Gästepaar über den Steg und sahen direkt am Steg einen sehr großen abgetrennten Kopf eines Marlin mit seinen langen spitzem Maul an der Wasseroberfläche treibend! War ein sehr ekliger Anblick, ging den anderen Gästen auch so. Man stellt sich nur vor, dass man in diesem Moment schnorchelnder Weise dort entlang kommt.... Ich fand diesen Zustand einfach unzumutbar! Am späten Nachmittag kamen vermutlich wegen der Überreste immer mehrere Rochen an diese Stelle.

Na Super !

So, ich glaube, ich habe genug geschrieben und jeder soll selber entscheiden, ob er nach Nika fliegt....
Detective45


Wow, das haette ich nicht erwartet geschockt

Ich war auf Nika gleich nach der Eroeffnung. Zu der Zeit war es / zu Recht / die luxurioeseste Malediveninsel. Overwater gabs damals auf den Malediven erst auf EINER Insel !

Und dieses Pseudo AYURVEDA traurig Wenn ich das in Indien erzaehle, werden die EXPATRIIERT großes Grinsen

Diese Art Massage heisst in Sri Lanka BODY RELAX
*Ich bin da auch unschuldigerweise mal reingeraten / ich bin sowas gefluechtet / und unterwegs erst meine Hosen angezogen ! geschockt

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25.10.2006 09:00 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

und wir hatten diese insel einmal in die engere wahl genommen! geschockt
entsetzlich!
diese massage-tussi hat wohl vorher in einem bordell gearbeitet?!! großes Grinsen

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25.10.2006 13:52 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

Und wenn man dann bedenkt, was man für Nika bezahlen muss !

Deshalb nehmen viele Malediven Reisende lieber eine Insel mit weniger "Highclass" dafür dort eine bessere Zimmer Kategorie und dann passt das Preis - Leistungs - Verhältniss !
Und wenn dann mal ein paar Planken nicht die allerpoliertesten sind, und die Dekroation nicht so bombastisch, steht immer noch dahinter, was man DANN dafür bezahlt hat.

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25.10.2006 18:15 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

Der "Spass" hat mich als Single für eine Woche sage und schreibe 2341 € gekostet, plus der nicht von Maldivian gezahlten Getränke, die laut Maldivian bei den Mahlzeiten dabei sind (nicht alkoholische Getränke - siehe hierzu meinen Thread in MN). Vor Ort wurde mir gesagt, dass ich die Getränke selber zahlen muss.

Der Preis versteht sich natürlich ohne Langstreckenflug! Und im neuen Katalog kostet die Insel nochmal deftig mehr....

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25.10.2006 21:21 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

Das mit dem Fischeschlachten am Steg hättest Du schonungslos fotografisch dokumentieren sollen. Wenn die keine Hemmungen haben, entfällt das auch für uns. Die Fotos dem Veranstalter geschickt und iim verraten, dass sie auch ins Net gestellt werden, z.B. bei Malediventraum - das würde verändert.
Hast Du gar keine Fotos für uns? Es dürfen auch Positive sein...
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25.10.2006 22:00 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

Vielen Dank für diesen guten aber auch abschreckenden Reisebericht. Jetzt weiss ich wenigstens, auf welche Insel ich heute und morgen nicht gehen muss Freude

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25.10.2006 22:24 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

Danke für den ehrlichen Bericht. Ich kann dem auch was gutes abgewinnen. Oft schaut man Prospekte an und sieht die "tollen" Luxusinseln die man sich nicht leisten kann/will. Hier zeigt sich wieder mal dass TEUER nicht gleichbedeutend mit GUT sein muss und man sich oft auf den "günstigeren" Inseln wohler fühlen kann.

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26.10.2006 16:26 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

quote:
Original von Ninja
und wir hatten diese insel einmal in die engere wahl genommen! geschockt
entsetzlich!
diese massage-tussi hat wohl vorher in einem bordell gearbeitet?!! großes Grinsen


Ninja das ist bei Ayurveda Massagen nun mal so, es war ja auch eine Inderin als kannst Du davon ausgehen das sie es auch "richtig" macht.

LG schnorchelfan

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26.10.2006 16:41 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

ich dachte das wären Tantramassagen großes Grinsen

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26.10.2006 18:08 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

quote:
Original von Warmschnorchler
ich dachte das wären Tantramassagen großes Grinsen

Warmschnorchler


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26.10.2006 20:01 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

quote:
Original von Warmschnorchler
ich dachte das wären Tantramassagen großes Grinsen
Warmschnorchler


großes Grinsen Mag ja sein Aber Tantra - oder Kundalini - oder Karma-was-weiss-ich hat mit Ayurveda aber auch GAAAAR NIX zu tun

Penguin

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