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Go to the bottom of this page Reisebericht: Bolifushi vom 11. Juni bis 26. Juni 2006
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Text Reisebericht: Bolifushi vom 11. Juni bis 26. Juni 2006 28.06.2006 01:00 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

Reisebericht Bolifushi vom 11. Juni bis 26. Juni 2006

Unser zweiter Maledivenurlaub (nach Holiday Island im November 2005) führte uns auf die Insel Bolifushi die im Süd-Malé Atoll liegt und per Speedboot in etwa 20 Minuten zu erreichen ist.

Der Flug und Ankunft
Wir hatten einen Non-stop Flug mit Edelweiss Air von Zürich nach Malé und Langstrecken Flüge sind ja immer recht mühsam aber diesmal fanden wir sie weniger lang und angenehmer. Das Flugzeug war ein A330 und machte einen gepflegten Eindruck. Wir hatten Glück da der Flieger nur etwa zur Hälfte besetzt war. Es war ein Nachtflug und wir konnten uns auf mehreren Sitzen breit machen. Der Rückflug war ein Tagesflug aber auch der war zu überstehen. Der Service war ausgezeichnet und die Flight Attendants sehr freundlich. Sogar das Essen war gut und das ist doch eher die Ausnahme. Beim Hinflug hatten wir die Sitze 24 G + H und diese liegen direkt über dem Flügel was schade war da wir beim Landen nicht viel sehen konnten. Wir starteten pünktlich um 20.20 und landeten um 9 Uhr morgens in Male. Durch den Zoll waren wir innerhalb von 10 Minuten und raus gings zum Hotelplan Schalter. Da wir die einzigen Gäste waren für Bolifushi gings gleich mit dem Speedboot weiter auf die Insel. Die Fahrt dauerte 20 Minuten und schon legte das Boot auf Bolifushi an. Cocktail und Erfrischungstuch sowie das Ausfüllen des Formulars folgten und schon gings weiter zu unserem Bungalow.

Die Insel
Bolifushi ist eine kleine Insel, nur etwa 170 x 70 Meter gross und lässt sich in 5 Minuten umrunden. Es ist zwar eine Barfussinsel aber man muss doch vorsichtig sein da an manchen Stellen der Sand mit Korallenschutt durchsetzt ist. Fleissige Hände pflegen die Insel und alles ist sauber. Jeden Tag wird das Laub zusammengefegt und die Strände gereinigt. Gut fand ich auch dass genügend grosse Holz-Aschenbecher über die Insel verteilt sind und somit keine Zigarettenstummel rumliegen. An manchen Stellen ragen Stege ins Meer die als Wellenbrecher dienen und beim Umrunden der Insel ein bisschen das Robinson-Feeling stören aber leider nötig sind. Bei stürmischer See wird das Wasser bis auf die Stege geschwemmt und der Sand wird weggetragen. Gut gefallen haben mir die vielen Malediven-Schaukeln die über die Insel verteilt sind und zum sitzen und schaukeln einladen. Die Insel hat schöne Strände – breit und weisssandig. Plastik-Liegestühle gibt es über die ganze Insel verstreut und jeder findet ein schönes Plätzchen. Auflagen gibt es keine aber die Liegestühle sind recht bequem. Ansonsten einfach eine Luftmatratze mitnehmen. Die Lagune ist wunderschön und eignet sich zum Schwimmen – keine Korallen und ganz feiner Sand.

Unterkünfte
Bolifushi hat 55 Zimmer verteilt auf 15 Wasserbungalows, 8 Beachbungalows und 32 Bolizimmer. Die Bolizimmer sind in einem zweistöckigen Gebäude untergebracht und liegen direkt am Strand. Ich hatte mir die schlimmer vorgestellt und wenn man sie dann sieht sind die gar nicht so übel. Einfach aber zweckmässig eingerichtet, allerdings etwas dunkel. Klar hat man weniger Privatsphäre in Reihenzimmern dafür sind sie aber auch recht günstig und haben entweder eine Terrasse oder einen Balkon. Im Moment werden sie gerade renoviert und die Klimaanlagen werden ersetzt. Da die Insel nicht voll ausgebucht war wurde an etwa 6 Zimmern gearbeitet was aber nicht störte und auch nicht zu hören war. Mehr Privatsphäre bieten die Beachbungalows die über eine wirklich grosse Terrasse verfügen und direkte Meersicht haben. Ich würde die Nummern 401 bis 405 empfehlen da man ab der Nummer 406 den Generator doch recht deutlich hören kann. Wir hatten einen Wasserbungalow (Nummer 315) und die sind wirklich schön und heimelig. Ganz aus Holz und praktisch eingerichtet und geräumig. Das Badezimmer hat eine Türe zur Terrasse hin was sehr praktisch ist wenn man nach dem Schwimmen reinkommt. Auf der Terrasse gibt es 2 Holz Liegestühle ohne Auflagen; Luftmatratzen sind zu empfehlen. Unser Bungalow war auf der Sonnenaufgangseite, die Terrasse wird recht heiss und da die Sonne darauf scheint ist es kaum möglich diese am Morgen zu nutzen. Ab etwa 2 Uhr gibt es dann Schatten, allerdings ist es immer noch heiss. Am schönsten ist es am Abend auf der Terrasse wenn es kühler wird und sich die Wellen gleich vor der Terrasse brechen und die Sterne zu sehen sind – einfach traumhaft. Wir sind regelmässig am Abend auf der Terrasse gesessen und haben einen Espresso getrunken. Es gibt eine Espresso Maschine und der Kaffee ist richtig gut. Wenns um Kaffee geht bin ich heikel, ich mag Instant Kaffee nicht und war richtig begeistert als ich die Espresso Maschine sah. Es ist eine Maschine der Marke Gran Gaggia und die Portionen Pads die es dazu gab waren Lavazza. Sie sind Bestandteil der Minibar und müssen bezahlt werden – 2.50$ pro Kaffee. Wer viel Kaffee trinkt dem empfehle ich die Portionen Pads mitzunehmen, es sind die gewöhnlichen die wir hier auch für Espresso Maschinen brauchen.
2 kleine Rochen sind regelmässig um unseren Bungalow geschwommen und auch sonst gab es recht viele Fische zu sehen von der Terrasse aus. Es gibt einen TV und bei Regenwetter waren wir froh darüber. Auf deutsch gibt es nur die Deutsche Welle. Auf englisch gibt es BBC, Now, ESPN (ein indischer Sender), CCTW ein chinesischer Sender der News auf englisch bringt sowie ein japanischer Sender der abwechslungsweise in japanisch und englisch sendet. Daneben noch ein französischer Sender (TV5 Monde Asie) und ein italienischer (Rai International). Unser Roomboy hat super Arbeit geleistet und unseren Bungalow am morgen und abend gereinigt während wir beim Essen waren. Er hat auch immer wieder neue Muster gezaubert mit den Bettlaken.

Essen / Getränke
Das Restaurant hat Fliesenboden und ist offen. Ich fand es recht gemütlich. Wir hatten Halbpension und für uns war das genügend. Frühstück von 7.30 bis 9.30 und Abendessen von 20.00 bis 21.30. Wir fanden das etwas spät, gewöhnten uns aber schnell daran. Frühstück war nicht so überwältigend aber das liegt wohl daran dass es an den Geschmack der Italiener angepasst wird die zur Mehrheit da sind und nicht wie wir frühstücken. Brot gab es nur eine Sorte und die war sehr trocken. Toast sowie verschiedene süsse Stückchen, Müsli, Honig, verschiedene Konfitüren und Butter. Eier werden nach Wunsch zubereitet und die frischen Waffeln schmecken wirklich gut. 3 Sorten Säfte sowie immer 3 verschieden Sorten Früchte runden das Angebot ab. Es gab auch gekochte Speisen wie Würstchen oder Bohnen und noch anderes was wir aber nicht probiert haben.
Abendessen war ebenfalls Buffet. Die Speisen waren gut zubereitet aber die Auswahl etwas bescheiden. Was uns fehlte waren Curries. Nur einmal gab es ein Gemüsecurry und ganz allgemein hätten die Speisen etwas schärfer sein können. Am Mittwoch gab es einen Maledivischen Abend da war das Essen dann etwas landestypischer. Das Salatbuffet und die Vorspeisen waren gut. An einem Abend gabs verschiedene Sushis und auch Meeresfrüchte. Genial waren die Desserts – Pudding und Kuchen waren immer super und nicht so süss. Dazu gabs auch immer 3 Sorten Früchte.
Unser Kellner war top. Vom zweiten Tag an wusste er schon was wir trinken wollten und die Teller waren auch immer gleich abgeräumt. Die Servietten waren täglich anders zusammengelegt – wirklich kreativ.
Die Nebenkosten waren für die Malediven ganz angemessen. 1 ½ liter Wasser für 3 $, Softgetränke 3 dl für 2 $, Cocktails zwischen 4 und 7 $, Magnum Eis für 4 $, Sandwich für 6 $.

Ausflüge
Es werden verschiedene Ausflüge angeboten die wir aber nicht gemacht haben. Ich fand sie recht teuer. Preise immer noch zuzüglich 10% Service Charge.
Halbtagesauflug nach Malé für 55 $
Halbtagesausflug Vadhoo (Resort) für 30 $
Halbtagesausflug Laguna (Resort) sowie Besuch einer Einheimischen Insel für 35 $
Nachtfischen für 20 $
Sunsetfischen für 15 $
Schnorcheln auf einer Sandbank (2 Std.) für 10 $
Ganztagesausflug auf eine Sandbank sowie Besuch einer Einheimischen Insel für 50 $ Fotoflug (mindestens 12 Personen) für 75 $

Animation / Gäste
Die Insel ist fest in italienischer Hand. Etwa 80 bis 90% der Gäste war aus Italien und wurde von einem Animatorenteam betreut (Vera Club). Man wird aber nicht belästigt oder genötigt mitzumachen und uns hat es nicht gestört, wir wussten was uns erwartet. Wir fandens eher lustig bei den diversen Spielen zuzuschauen. Regelmässig gegen Mittag fand die Wassergymnastik statt und sobald die Musik anfing, begannen auch schon alle ganz begeistert im Wasser auf und ab zu hopsen. Abendunterhaltung gab es auch, was genau weiss ich aber nicht da wir nicht teilnahmen. Krabbenrennen muss es auch geben da wir immer wieder Krabben begegnet sind die Nummern auf dem Rücken hatten. Am Mittwoch Abend war es jeweils laut. Einmal war eine Live Band da und das andere Mal ein DJ.

Wetter
Da ja oft nach dem Wetter gefragt wird, vor allem in der Regensaison, hier mal genauere Angaben – natürlich ganz ohne Gewähr für kommende Jahre. Der Juni wird gemäss Statistik als der regenreichste bezeichnet und bei uns traf dies auch zu. Die ersten drei Tage, Montag bis Mittwoch war es wunderschön und sonnig. Am Donnerstag gab es einen heftigen Schauer am Morgen danach war es wieder sonnig bis es dann um 4 Uhr wieder heftig zu regnen anfing. Am Freitag regnete es den ganzen Tag. Samstag und Sonntag wars bewölkt aber trocken, die Sonne schien nur ganz kurz. Montag wars auch bewölkt und am Nachmittag regnete es heftig mit starken Winden. Dienstagmorgen schön und sonnig aber ab 13.00 Uhr wieder Regen. Mittwochmorgen wieder Regen, danach veränderlich, Sonne, bewölkt und Regen im Wechsel. Ab 18.00 Uhr sehr stürmisch und Sturm die ganze Nacht. Donnerstagmorgen bewölkt danach Sonnenschein und ab Mittag wieder Regen und stürmisch. Freitagmorgen Regen, danach etwas Sonne bis am Mittag und wieder Regen bis 14.00 Uhr, danach aber sonnig und schön. Samstag und Sonntag wars dann endlich wieder den ganzen Tag schön und sonnig. Dazu regnete es oft in der Nacht was aber nicht störte. Das Meer war recht wild und die Sicht unter Wasser oft sehr eingeschränkt da viel Sand aufgewirbelt wurde.

Schnorcheln
Zum Schnorcheln ist die Insel gut geeignet und wir sahen viele Schnorchler die stundenlang im Wasser waren. Das Riff führt um die Insel und man kann einfach rausschwimmen. Ich bekam am dritten Tag eine Ohrenentzündung und war dann vorsichtig. Rochen sahen wir regelmässig und an einem Steg war eine Muräne daheim. Dazu Fische in allen Farben und Grössen. Wir schnorchelten nicht im tiefen Wasser, sahen aber trotzdem genug.

Ungeziefer
Mücken gab es kaum. Nur am dritten Tag erwischte ich im Restaurant 6 Stiche und dann wieder gegen Ende der Ferien nochmals einige Stiche. Dafür hatten wir etwas Pech mit Kakerlaken in unserem Bungalow. Es gab jedoch einen guten Insektenspray der auch wirkte und bald schon bewohnten wir unseren Bungi wieder allein.

Fazit
Bolifushi ist eine schöne 3 Stern-Insel und wir haben uns wohlgefühlt. Toll zum Schnorcheln und mit unkomplizierter Atmosphäre. Wer allerdings die totale Ruhe sucht wird sich dort nicht wohl fühlen. Die Insel ist zu klein um der Musik und der Animation ganz entgehen zu können. Wer gerne Kontakte schliesst mit anderen Deutschsprachigen wird auch enttäuscht, da die Mehrheit der Touristen aus Italien kommt. Dafür ist der Service sehr zuvorkommend und alles klappte wunderbar. Die 2 Wochen vergingen wie im Flug.


Tippkönig F1 2010

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28.06.2006 11:47 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

Du leidest wohl noch unter Jetlag, dass du um 01.00 nachts diesen Reisebericht geschrieben hast. großes Grinsen

Toll und sehr ausführlich geschrieben, Storm, ch kann mir jetzt die Insel sehr gut vorstellen. Vielen Dank! smile

smoky
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28.06.2006 11:58 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

Da wird mir grad etwas warm ums Herz. Schöner Reisebericht, danke Storm!

Es scheint sich doch einiges verändert zu haben auf Bolifushi. Fernseher un Kaffeemaschine waren zu unserer Zeit noch "Wundschtraum" andererseits gings auch ohne Augenzwinkern

Die Curries scheinen immer noch zu fehlen... Italiener mögens demnach wirklich nciht scharf großes Grinsen

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RE: Reisebericht Bolifushi vom 11. Juni bis 26. Juni 2006 28.06.2006 12:48 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

Hi Storm

Danke für den informativen Reisebericht; jetzt weiss ich wieder ein wenig mehr über Bolifushi fröhlich .

Das mit der Animation tönt ehrlich gesagt nicht so verlockend. Aber letztendlich hat jedes Ressort seine Vor- und Nachteile.

LG
Jade

Storm Storm is a female
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Thread Starter Thread Started by Storm
28.06.2006 17:48 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

@ Netty
Ja irgendwie konnte ich nicht schlafen da dachte ich die Zeit wäre mit dem Schreiben vom Reisebericht gut genutzt. großes Grinsen

@ Smoky
Fernseher ist für micht auch nicht wirklich nötig, wenn es aber einen hat und das Wetter schlecht ist, hat auch der seine Berechtigung. Die Espressomaschine fand ich hingegen genial. Wir hätten nicht immer im Coffee shop unseren Kaffee trinken wollen am Abend. Da war es auf der Terrasse schon gemütlicher. Ja das Essen hat mich auch nicht total überzeugt, das war auf Holiday Island um einiges abwechslungsreicher und dort gab es jeden Tag ein Curry. Ich finde es schade wenn die Küche zu sehr den Gästen angepasst wird. Ein bisschen ist schon ok aber ich fahre doch auch in die Ferien um eben etwas anderes zu essen als daheim. Für uns war alles etwas schwach gewürzt aber wir essen auch hier recht scharf. Dafür haben mich die Desserts entschädigt, die waren wirklich spitzenklasse. Der Service im Restaurant war auch unübertroffen. Wenn ich da so von anderen Inseln lese hatten wir es toll. Schneller und zuvorkommender kann man gar nicht bedient werden.

@ Jade
Da stimme ich dir zu. Für mich ist die Animation der einzige wirkliche Negativpunkt. Ich hätte am Abend auf der Terrasse auch lieber einfach nur dem Wellenrauschen zugehört und nicht dem Wummern des Basses aus der Bar. Soooo schlimm war es aber auch nicht, man muss sich einfach bewusst sein dass es eine Italienerinsel ist und da gibt es halt mehr Animation. Es war auch nur an etwa 2 Abenden pro Woche etwas störend.

smoky
unregistered
28.06.2006 17:59 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

@ Storm

Siehst du, genau das unterscheidet andere Nationen von den Italienern. Wir sollen was anderes auch punkto Essen, die Italiener wollen einfach ihre gewohnte Kost. Diesbezüglich ist diese Nation etwas arg stur...
Da Bolifushi aber hauptsächlich von Italienern gebucht wird ist italienische Küche wohl ein Muss! Uns wars egal, wir mögen diese Küche

Auf den Fernseher können wir auch sehr gut verzichten. Hatten den auf Angaga nicht einmal eingeschalten.
Die Espressomaschine wäre für mich jedenfalls wichtiger als ein Fernseher - ja, ja, bin halt eine Kaffeetante Augenzwinkern

Mit dem Service muss ich dir recht geben, dieser ist sehr gut, obwohl an der Bar unser Lieblingskellner nicht mehr dort ist. War ein ganz dufter Typ und hat sensationelle Drinks gemixt Freude

Basilikum
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28.06.2006 18:30 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

Danke für Deinen ausführlichen Bericht. fröhlich

Da krieg ich gleich wieder HEIMWEH Augenzwinkern

cu Basilikum Freude

Storm Storm is a female
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Thread Starter Thread Started by Storm
28.06.2006 19:04 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

Schön dass euch mein Reisebericht gefällt großes Grinsen

@ Smoky
Ich mag die Italienische Küche auch sehr. Die kommt gleich nach der Asiatischen. Ich war einfach etwas enttäuscht da ich hoffte es gäbe auch etwas Asiatisches. Das gab es jedoch nur am Maledivenabend und auch da war nichts scharf. Du hast aber schon recht, sie passen sich den Gästen an und die bestehen nun mal in der Grossen Überzahl aus Italienern.

@ Basilikum
Warst du auch schon auf Bolifushi?

Basilikum
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28.06.2006 19:13 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

Allerdings, sogar gearbeitet auf Bolifushi, wenn man dem so sagen kann großes Grinsen

cu Basilikum Freude

Storm Storm is a female
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Thread Starter Thread Started by Storm
28.06.2006 19:29 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

quote:
Original von Basilikum
Allerdings, sogar gearbeitet auf Bolifushi, wenn man dem so sagen kann großes Grinsen

cu Basilikum Freude


Alles klar und dann bist du wohl ab nach Thailand weil da das Essen sooo viel besser ist? großes Grinsen

Basilikum
unregistered
28.06.2006 20:06 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

Das kann man fast annehmen ja. Ich war zwar immer mit dem Essen sehr zufrieden auf Bolifushi. Aber wenn Du mehrere Wochen auf dieser Insel warst, kennt man den Menü-Plan in und auswendig.
Richtiges Thai Essen, kann ich bis jetzt aber auch noch nicht. Denn das können die meisten Europäer auch nicht. Da reißt Dir den Bauch und noch ganz andere Sachen auseinander mit dieser schärfe.
Man bestellt einfach (MAI PET) dann geht es so mit der schärfe. Aber nur Hotschiming-Brösmeli (HOTSCHIMING-BROSAMEN) Essen, geht einem Europäer doch mit der zeit auf den Geist. Aber die Thais können wunderbar Europäisch kochen. Ich gehe ab und zu in ein Thai-Europäisches Restaurant und esse da die besten Spaghetti Carbonara die ich je gegessen habe. Nicht mal in Italien schaffen die das so gut.

Die Insel Bolifushi ist mir ans Herz gewachsen, weil es halt die erste Insel war, die ich auf den Malediven besuchen durfte. Man hat viele gute Kontakte mit anderen Gästen geschnürt, die zu richtigen Freundschaften führten.

Cu Basilikum fröhlich

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