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ewu
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Registration Date: 30.07.2008
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Text Reisebericht: Hakuraa 01.08.2008 15:03 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

Zurück von Hakuraa (11.06.08 Hinflug bis 03.07.08 Rückflug)

Seit vier Wochen sind wir von unserem Ersten und traumhaften Maledivenurlaub, an den wir uns täglich erinnern, zurück. Die nachfolgenden Eindrücke geben unseren Standpunkt wieder. Einen Vergleich zu anderen Inseln können wir als Ersttäter nicht erbringen.

Kurze Vorgeschichte
Nach einer recht schwierigen Buchungsphase hatten wir uns Anfang Februar letztendlich für Hakuraa entschieden. Unser Wunsch war eigentlich Machchafushi; wurde im Neckermannkatalog als neu umgebautes Ressort angepriesen. Nach einer intensiven Forenrecherche im Januar kam die Ernüchterung – Baustelle! Sofortige Intervention beim Reisebüro und direkt bei Neckermann. Es wurde eine kostenfrei Umbuchung eingeräumt. Hier nochmals Dank für die brauchbaren Infos in den verschiedenen Maledivenforen.
Die Inselwahl wurde nun zur Qual. Angaga und Athuruga waren ausgebucht, andere Inseln schreckten mit „negativeren“ Reiseberichten. Da wir keine Taucher sind, fiel unsere Wahl dann auf Hakuraa und dies sei bereits vorweggenommen, haben wir nicht bereut.

Anreise und Ankunft Hakuraa
Mit der DB war die Zugfahrt von Burgstädt über Leipzig nach Frankfurt stressfrei. Den Nachtflug mit Condor kann man trotz Holzklasse als akzeptabel bezeichnen. Die gereichten Speisen sind „gewöhnungsbedürftig“. Mehr möchten wir dazu nicht sagen.
Pünktliche Landung in Male mit einem für Maledivenneulinge schönen Landeanflug bei recht guter Sicht auf die Inseln. Passkontrolle und Kofferausgabe verliefen problemlos. Die Fahrt zum MAT-Terminal wurde von einem sehr heftigen Regenschauer begleitet. Leider mussten wir jetzt über zwei Stunden auf den Abflug nach Hakuraa, bei kostenfreien Getränken und Imbiss die angeboten wurden, warten.
Der Flug nach Hakuraa dauerte ca. 40 min. Der Flug entschädigte mit einem atemberaubenden Blick auf die Atolle und Inseln. Der Anflug fand aus westlicher Richtung mit nur kurzer Inselsichtung statt.
Die Begrüßung erfolgte sehr freundlich und mit kühlem Erfrischungstuch einschließlich Begrüßungsgetränk. Nach einer kurzen Einweisung zum AI, Spa usw. durch das Management und der Schlüsselübergabe nahmen wir noch das Mittagessen ein.

Bungi
Für die nächsten drei Wochen durften wir Bungi 157 Richtung südwestliches Ende der Wasserbungalowreihe nutzen. Die Insel war übrigens über den gesamten Zeitraum ausgebucht. Der Weg zum Essen ist zwar von den letzten 20 der 70 WB etwas länger, aber: „Jeder Gang macht schlank“. Die Bungis 150 bis 170 können aus unserer Sicht als die mit der günstigsten Lage bezeichnet werden.
Die WB sind für unseren Anspruch und Geschmack sehr zweckmäßig und komfortabel eingerichtet. Lediglich das Bad bedarf in der nächsten Zeit einer Renovierung. Die Matratzen waren gut. Wir haben selten so gut gelegen. Während unseres Aufenthaltes ist die Bungiausstattung durch eine DVD-Anlage mit Stereolautsprechern ergänzt worden.
Die Dachkonstruktion fällt durch höhere Pegel bei Regen und die morgendlichen Krähenbesuche negativ auf. Von diesem Sachstand wussten wir aber bereits bei der Buchung und es fällt deshalb nicht zu negativ ins Gewicht. Für empfindliche Gehörgänge ist es sicherlich gewöhnungsbedürftig. Zukünftig dürfte die Dachkonstruktion der Energieeffizienz (Klimaanlage) sicher entgegenstehen.

Zu den 10 Strandbungis können wir nichts zur Einrichtung sagen. Die Lage erscheint uns aber etwas kritischer in Bezug auf Geräusch- und Geruchsbelästigung zu sein. Ungeziefer konnten wir in den drei Wochen im Bungi nicht feststellen.

Verpflegung
Da das angepriesene AI-Konzept von Hakuraa mit ein Buchungsgrund für diese Insel war, kommen wir nach täglicher Urlaubsrückbesinnung zum Fazit: „Wir haben selten so gut und abwechslungsreich gegessen“. Das AI-Angebot enthält Frühstück, Mittagessen und Abendbrot, plus Snacks für die „Nimmersatten“ an der Mainbar am Nachmittag; dazu alle nichtalkoholischen Getränke sowie Bier, Rose-, Rot- Weißwein (alle genießbar) und ein ausgesuchtes Angebot an Drinks an der Mainbar.
Das Frühstück ist sicherlich zur Freude der vielen Urlauber von der britischen Insel auf diese ausgerichtet. Aber das Angebot ist so umfangreich, das auch Hühnerfutteresser (Müsli-Fraktion) auf ihre Kosten kommen. Ob Omelett oder Spiegelei, Käse und Wurst oder süße Zutaten waren täglich im Angebot. An den verschiedenen, frischen Brotsorten (hell bis dunkel) gab es nichts auszusetzen.
Mittagessen und Abendbrot werden in Büffetform angeboten. Eine gewisse Wiederholung konnten wir im laufe der dritten Woche feststellen. Wir haben es nicht geschafft, innerhalb der drei Wochen aus jeder Schale, Pfanne usw. alles zu kosten. Für scharfe Gaumenfreuden, Fleisch-, Geflügel- Fischesser mit den passenden Beilagen, Reis und Spagetti in verschiedenen Variationen, Nudeln, Kartoffelecken und verschiedene Gemüse wurde ebenso gesorgt, wie für Vegetarier. Die Salatbar war stets umlagert. Als leidenschaftlicher Fischesser bin ich voll auf meine Kosten gekommen. Die „süße Theke“ als Abschluss erfreute sich besonderer Beliebtheit bei allen Urlaubern.
Sehr zu empfehlen ist das wöchentlich einmal stattfindende romantische Fünfgänge Menü an der Westspitze der Insel.
Die Bauform des Restaurants mit gefliestem Boden vermittelt leider einen gewissen kantinenhaften Charme. Sicherlich ist die Bauform der Insel angepasst worden. Mit reinem Sandboden wäre es sicherlich besser.
Mit unseren Kellner „Niam“ hatten wir viel Spaß. Er war stets sehr zuvorkommend und bemüht, seine Deutschkenntnisse zu verbessern.
In der Summe können wir nur sagen: „Alles Top, alles Frisch, alles sehr, sehr Lecker“. Der längere Weg zum Bungi gewährt für Gewichtsabnahme keine Garantie.

Aktivitäten und Schnorcheln
Da wir nur Schnorcheln, kann eine Bewertung der Tauchbasis nicht erfolgen. Eine Anmerkung sei uns jedoch gestattet: Tauchlehrer scheinen eine besondere Gattung von Mensch außerhalb der Tauchbasis zu sein – wortkarg, die Augen hinter einer Sonnenbrille versteckt, kaum ein Lächeln auf den Lippen und bitte sprich mich nicht an – so unser Empfinden zu diesen Personen auf Hakuraa.

Da die Insel kein Hausriff besitzt, werden im AI-Konzept täglich zwei Schnorcheltouren angeboten. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase haben wir dieses Angebot täglich genutzt. Für frühes Aufstehen im Urlaub wurden wir mit atemberaubenden Eindrücken der Unterwasserwelt reichlich entschädigt bzw. belohnt. Das fehlende Hausriff kann man dadurch ohne weiteres verschmerzen. Fast täglich wurden verschiedene Riffs angefahren.

Zu meinem Leidwesen hat nach drei Tagen meine extra gekaufte Pentax Optio W30 den Funktionsgeist (Wassereinbruch) aufgegeben. So sind lediglich einige brauchbare/weniger brauchbare UW-Bilder von der Außenlagune an den Wasserbungis als Probebilder entstanden. Die defekte Kamera war das einzige Ärgernis des gesamten Urlaubs.
Zu sehen gab es: Riesenmuräne (> 2 m), Graue Muräne (Außenlagune), Wasserschildkröte, sehr großer Schwarzpunktrochen (Mehrfachsichtung), Krake in Bewegung über das Riff mit ständige wechselnder Farbanpassung und mit farblicher Schutzreaktion, Rotfeuerfische (Außenlagune), Blauflossen-Stachelmakrele; Gelbschwanz-, Picasso-, Riesen- Drückerfische; Soldatenfische, Trompetenfische, Pfauen-Zackenbarsche, Sattel-Forellenbarsch; Schulen Juwelen-Fahnenbarsch; Großaugenbarsch, Harlekin Süßlippe (große Exemplare); Schulen von Buckel-Schnapper, Schwarzfleck-, Spitzkopf-, Blauschuppenstraßenkehrer, Breitstreifen Scheinschnapper; Schulen von Vielstreifen-, Neon-, Doppelstreifen-Füsiliere; Langflossen- und Rundkopf-Fledermausfische; Meerbarben, Heller Ruderbarsch; Wimpel- und Falterfische; Dreibinden-Preußenfische; Grüner- und Zweifarb-Schwalbenschwanzfisch; Scherenschwanz-Sergeant, Azurblaue Demoiselle, Malediven-Anemonenfische, Riesen-Büschelbarsch, Mondsichel-Junker, Putz-Junker (juvenil); Nasenhöcker-Papageifische, Indischer Buckelkopf, Masken-Papageifisch (sehr große Exemplare); Weißkehl-Doktorfische, Brauner Doktorfisch, Gitter- und Blaustreifen-Doktorfisch, große Schulen von Buckel-Nasendoktor, Gelbklingen- und Langnasendoktor; Traueraugen- und Tüpfel-Kanichenfische, Kofferfische; Riesenmuscheln, Prachtanemonen, verschiedene Geweih- und Tischkorallen, Porenkorallen, Buschkorallen, Pilz- und Kelchkorallen; Nagel- und Kissen-Seesterne, Diadem-Seeigel, Seegurken. Ich hoffe, es langweilt sich niemand mit der Aufzählung.
Es fehlten Walhai und Manta.

Auf der Rücktour vom Schnorcheln erlebten wir als Highlight eine Schule von Delphinen mit geschätzt 30 bis 50 Exemplaren, mit einigen gelungenen Fotos.

Zusätzlich gibt es gegen Gebühr zweimal wöchentlich Schnorchelsafaris und weitere Ausflüge (Delphintour, Inselhüpfen, Robinsoninsel) die wir jedoch nicht nutzten. Der Fitnessraum mit sehr gut gepflegten Geräten ist zu empfehlen. Haben ihn zwar nicht genutzt, andere Urlauber dafür täglich.

Insel und Personal
Die gesamte Insel ist mit reichlich Grün bewachsen. Sie zeigte sich in einem gepflegten und sauberen Zustand. Die vielfältigen technischen Anlagen immer funktionstüchtig zu halten, verlangt dem Personal einiges ab. Alle Mitarbeiter sorgten in einer unaufdringlichen und nie störenden Weise mit einem freundlichen Lächeln auf dem Gesicht für den Inselbetrieb. Dem Management und dem gesamten Team kann man nur Lob und Respekt für den reibungslosen Betrieb zollen.
Auf der Nordseite zur Innenlagune befindet sich der Strand mit ausreichend Liegen, sonnigen und schattigen Plätzen. Bei Ebbe ist die große, innere Lagune manchmal je nach Mondphase fast trocken. Die Lagune ist unserer Meinung nach das Handikap der Insel Hakuraa. Wer schwimmen möchte, ist gezwungen, erst einen „Watt-/Wasserspaziergang“ zu absolvieren. Selbst in der Außenlagune an den WB kann man bei Ebbe nicht schwimmen. Diese Situation führte zu unserer Zeit zu „Badewannenwassertemperaturen“. War sehr angenehm.
Als sehr positiv ist zu erwähnen, dass es auf der Insel keine Mücken gab. Zumindest haben wir keine bemerkt. In der letzten Woche war der Mann mit der Rückenspritze (Chemische Keule) im Bereich der Strandbungis zweimal unterwegs. Möglicherweise sollte einer beginnenden Plage in diesem Bereich vorgebeugt werden.

Unterhaltung
In der Mainbar spielt sich die Abendunterhaltung von Disko, Krabbenrennen, Bingo, Folklore usw. ab. Alles verläuft unaufdringlich und auch nicht zu laut. Die Drinks an der Bar waren von einigen Ausnahmen abgesehen genießbar. Gäste, die über die Stränge schlugen, konnten wir nicht ausmachen. Es war sehr angenehm. Für das EM-Endspiel wurde extra die Lobby umgeräumt und eine Leinwand mit Projektor aufgebaut. Von einem zusätzlichen Barwagen wurden Drinks bis 2.00 Uhr gereicht.

Spa
Das Spa ist zu empfehlen. Die Balinesische Ganzkörpermassage war eine Wohltat. Das Spa- wurde auch von anderen Gästen rege genutzt.

Wetter
Wir wussten, dass wir während der Regenzeit unseren Urlaub auf den Malediven verbringen würden. Auf der Fahrt zum MAT-Terminal bekamen wir einen kleinen „Vorgeschmack“ in Form eines heftigen aber nur kurzen Regenschauers. In den restlichen 21 Tagen hat es nur an weiteren sieben Tagen jedoch meist nachts (wem stört es da) geregnet. Die Regenddauer reichte von wenigen Minuten bis 3 Stunden. Nur am Sonntag (15.06.) hat es tagsüber 2 bis 3 Stunden mit anschließender starker Bewölkung geregnet. Vom16. bis zum 24. Juni zeigte sich der Wettergott von seiner besten Seite. Am Abend des 24. Juni waren am Nordhorizont heftige Gewitter erkennbar. In der späten Nacht vom 24. zum 25. Juni glaubten wir, dass man irgendwelche „Wasserschleusen“ für mehrere Stunden geöffnet hatte. Der 25. Juni war dann den ganzen Tag bewölkt.
Ab 26. Juni setzte sich das sehr schöne Wetter bis zur Abreise fort. Die Urlaubstage zeigten sich mit einem strahlenden Sonnenschein und meist nur geringer/leichter Bewölkung. Von Regenzeit keine Spur. Mit dem Wetter waren wir in der Regenzeit mehr als zufrieden. Im Vergleich zum Sommerwetter in Deutschland bleibt es ja sehr warm und es findet kein milder Wintereinbruch statt.

Urlaubsgäste
Mehr als 50 % der Urlauber kommen von der Britischen Insel. Die übrigen Gäste sind aus Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich, Spanien. Den Altersdurchschnitt möchten wir als sehr gemischt bezeichnen. Es waren sehr angenehme Miturlauber.

Abreise
Die Abreise und der Rückflug führten uns mit Start der MAT-Maschine ab 6.00 Uhr über eine Zwischenlandung auf dem „Filitheyo international Airport“ zurück nach Male. Wir wurden 4.30 Uhr (grausame Zeit) geweckt. Frühstück gab es ab 5.00 Uhr. Der Rückflug mit Condor verlief problemlos mit pünktlicher Landung in Frankfurt. Leider mussten wir in der Maschine auf die Gangway ca. 10 min. warten.

Fazit
In der Summe aller Eindrücke, Erlebnisse, dem sehr guten Essen und der Erholung können wir die Insel Hakuraa sehr empfehlen. Sicherlich ist die große Lagune ein Nachteil für die Insel. Uns hat es nicht gestört. Es war ein super Urlaub. Wir erinnern uns täglich mehrfach an die schöne Zeit mit dem Ergebnis, dass es nicht unsere erste und einzige Maledivenreise bleibt. Der Virus hat auch uns infiziert.
U. + M.

alzberger alzberger is a male
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01.08.2008 15:40 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

Trotz der Länge, kurzweilig geschriebener Bericht. Danke! großes Grinsen

Grüße smile

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Tippkönig F1 2012, 2013

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01.08.2008 16:42 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

...vielen Dank für Deine sachlichen Zeilen, hat Spaß gemacht zu lesen. beeindruckend fand ich die von Dir aufgeführte Auflistung Deiner gesehenen Fischarten. Für einen Ersttäter ==> Respekt! Und; der Walhai kommt garantiert beim nächsten Mal... Augenzwinkern

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Best 73, Spyro2

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01.08.2008 16:59 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

Danke für den ausführlichen Bericht, er liest sich gut und lässt keine Fragen offen. Ich mag lange Berichte da kann man so richtig lange lesen! Hakuraa gefällt mir auch da ich lange Stege liebe großes Grinsen

Ja bei der Aufzählung der vielen Fische hab ich mir auch geacht, hoppla ein Fischkenner smile

Sylvie Sylvie is a female
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01.08.2008 17:30 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

Danke für den sachlichen, vollständigen Bericht. Da kann man wirklich etwas damit anfangen (das ist ein Kompliment )
Grüssli
Sylvie

ewu
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Thread Starter Thread Started by ewu
02.08.2008 08:42 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

Danke für die Antworten. Uns hat es wiklich sehr gut gefallen. Die lange Fischliste rührt einfach daher, dass ich beruflich mit Gewässerbiologie insbesondere mit Fischereibiologie täglich zu tun habe. Der "Riff-Führer Indischer Ozean" von Dibelius war nach jedem Schnorschelgang Pflichtlektüre und erfreute sich auch bei den britischen Inselgästen einer nicht zu leugnenden Beliebtheit.
U.+M.

diver68 diver68 is a male
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großes Grinsen 12.08.2008 15:42 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

Jepp, Danke @ ewu!!!

Ist zwar noch reichlich Zeit hin, aber Ende März 2009 geht´s für 3 Wochen auf das Inselchen...obwohl es eigentlich aus preislichen Gründen ein Kompromiss zu anderen Wunschinseln war, freuen wir uns nun schon sehr fröhlich fröhlich fröhlich

__________________
...immer mit Rest auf´m Fini! großes Grinsen

Hoppel
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12.08.2008 23:24 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

quote:
Eine Anmerkung sei uns jedoch gestattet: Tauchlehrer scheinen eine besondere Gattung von Mensch außerhalb der Tauchbasis zu sein – wortkarg, die Augen hinter einer Sonnenbrille versteckt, kaum ein Lächeln auf den Lippen und bitte sprich mich nicht an – so unser Empfinden zu diesen Personen auf Hakuraa.

Da ist Dir/Euch sicher Sasha über den Weg gelaufen. Der Junge war immer etwas, sagen wir mal.....stillcool . Alain und Nick gehen da schon in die andere Richtung.

Aber sonst ....toller Bericht. Kann Deinen Ausführungen 100%ig zustimmen. Schönes Fleckchen Erde.

__________________
Signatur????...... brauch ich nicht.

mama helga mama helga is a female
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06.12.2008 18:39 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

Vielen Dank für den tollen Reisebericht. Wir fliegen am 02.01.09 nach Hakura und freuen uns schon riesig nach den aufschlussreichen Eindrücken die wir durch Euren Bericht erfahren durften.
P

klaus81 klaus81 is a male
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07.12.2008 10:19 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

Was hat Pentax zur undichten W30 gesagt - im Austausch W60 gegeben?

ewu
Rückenschnorchler



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Zurück von Hakuraa 14.12.2008 11:51 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

Hallo Klaus,
leider hatte mein Vorschlag einen Umtausch mit preislicher Anpassung von pentax w30 zu pentax w60 keinen Erfolg. Habe zu meinen Leidwesen im MM-Markt eine neue w30 bekommen. Eien Äußerung von pentax zum Wassereinbruch blieb aus.
Nutze die Kamera jetzt meist bei schlechten Wetter im Außenbereich. Konnte sie noch nicht wieder im Wasser testen.
Gruß ewu.

klaus81 klaus81 is a male
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14.12.2008 16:51 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

Danke für die Info. Wie ist das - beginnt die Garantie von vorn oder läuft die nur weiter?

ewu
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Zurück von Hakuraa 16.12.2008 16:49 [OPTIONEN] [TOP] [DOWN]

Hallo Klaus,
Garantie läuft lt. Rechnung und Mängelschein weiter. Wären hier nur 2 Monate. Hatte die Kamera erst im Mai ca. drei Wochen vor Abflug gekauft und wenig Zeit, sie bis zum Urlaub zu testen. Dann wäre es sowieso zu spät gewesen. Umtausch hat ca. 14 Tage gedauert.

ewu.

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